Konfetti kontaktlos

Keine Faschingsumzüge, keine Straßenfastnacht,
keine Faschingspartys!
Diese Faschingszeit wird um einiges ruhiger sein als sonst –
dewegen nicht unbedingt weniger fröhlich.

Zieht euer Kostüm von letztem Jahr an
und macht einen Spielenachmittg daheim!
Holt euch Faschingskrebbel und Luftschlangen
und macht ein digitales Faschingsmeeting mit Freunden.

Du bist nicht so der Faschingstyp?
Fröhlichkeit und Freude können auch anderes geteilt werden:Mache heute jemandem eine Freude, der nicht damit rechnet!
Versuche heute mal, jemanden zum Lachen zu bringen!Vielleicht jemanden, der/die es heute besonders braucht?Schreibe dir heute Abend 3 Dinge auf, über du dich heute gefreut hast!

Gott selbst freut sich über dich!
Auch, wenn du das manchmal nicht glauben kannst:
„Er freut sich und jubelt über dich, er schweigt in seiner Liebe,
er jubelt über dich!“ (Bibel, Zefania 3,17)

Ein echter Grund zur Freunde – und für Konfetti!!

(Schulseelsorge)


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Positive Stimmung

Monatsspruch Februar: Lk 10, 20
„Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!“

Positive Stimmung für den Monat Februar… haben wir bitter nötig.
Die Stimmung ist gedrückt – home schooling, online-chats, Lanis, Teams… es zerrt an den Nerven.
Und dann dieses Zusage: Freut euch! Unsere Namen sind im Himmel verzeichnet.

Wenn Gott doch unsere Namen kennt, dann meint er uns auch.
Dann will er was mit uns zu tun haben.
Dann will Gott eine Verbindung zu uns und mit uns.
Abstand halten, Kontakt vermeiden – spielt für Gott keine Rolle.

Mir tut das gut – zu wissen, dass ich immer schon zu zweit bin.
Dass einer bei mir ist, der meinen Namen kennt,
dem ich nicht egal bin,
der mich anspricht und meint – so, wie ich eben bin.
Ich – mit meinen Macken und Besonderheiten,
mit den Gaben und mit all den Dingen, die mir nicht so liegen.

Gott weiß um mich und kennt meinen Namen.
Was für ein Versprechen!

silviarita
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Zukunftswerkstatt – Besinnungstag der Q3

Ein etwas anderer Tag in der Schule: Sich entscheiden – Was will ich eigentlich? Wünsche – Was ist mir wichtig? Diesen Fragen gingen die Schülerinnen der Q3 während des Besinnungstags am 28.1 nach, der von Frau Hartmann als Schulseelsorgerin geplant und organisiert wurde. Mit Unterstützung von Frau Dr. Priester, Frau Esser-Kapp, Frau Minerva und Herrn Trux, konnte der Tag in Kleingruppen stattfinden. Die Schülerinnen lernten Tipps und Werkzeuge zum guten Entscheiden in der Tradition der ignatianischen Spiritualität kennen und setzten sich mit den Schritten des Entscheidens auseinander. Einen alternativen Schwerpunkt bot der Wünsche-Workshop, in dem Wünsche, Zukunftsvorstellungen und Stärken im Mittelpunkt standen. Gerahmt wurde der Besinnungstag von einem Wortgottesdienst und Impuls. „Ich habe vieles aus dem Tag mitgenommen“, war eine Rückmeldung aus den Abschlussrunden. Besonders geschätzt wurde die Möglichkeit, neben der Reflexion und Besinnung auch ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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Lernen auf Distanz –

Das ist für die meisten von uns gerade Alltag.

Gruppenarbeit über den Bildschirm,

Hausaufgaben nicht vorzeigen, sondern absenden.

Vieles geht auf Distanz, weil es gerade gehen muss.

Manches kommt mir trotzdem nah:

die Gesichter der Anderen in der Video-Konferenz,

die guten Worte, die mich ermutigen,

das Lachen mit meiner Freundin am Telefon.

Die gemeinsame Zeit mit der Familie daheim.

Wer ist dir besonders nah in dieser Zeit?

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Ein Herz im Schnee

Vielleicht haben einige von euch den Schnee,
der in der letzten Woche in manchen Orten gefallen ist,
auch für Schneebilder, Schneebälle und Schneemannbau benutzt und
sich darüber freuen können, dass sie nicht ins Verkehrschaos mussten,
sondern daheim den Unterricht besuchen konnten.

Ein Herz im Schnee – das ist auch ein Sinnbild für unsere Situation.
Gerade können wir nur den wenigsten Menschen ganz unmittelbar unser Herz zeigen, sie außerhalb von Videokonferenzen treffen,
sie umarmen. Das wird noch eine Weile so sein.
Aber wie der Schnee irgendwann mit Sicherheit taut, dürfen wir uns auch darauf freuen, dass es irgendwann im Laufe des Jahres wieder anders werden wird.

Wie kann ich bis dahin Herzenswärme und mein Herz für andere zeigen?

(Schulseelsorge)

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Daheim bleiben

Daheim – so beginnen wir das neue Jahr.
Weiter geht’s mit home schooling und digitalem Unterricht!
Für uns alle mehr Sicherheit und Schutz,
aber auch weniger Kontakte, auf die man sich freuen kann.

Daheim sein – das bedeutet für uns alle etwas anderes.
Viele sind dankbar für ihr schönes Zuhause,
andere halten es daheim nicht mehr aus.
Was heißt „daheim sein“ für dich?

„Wenn dieser ganze Corona-Ärger endlich mal vorbei ist,
mache ich mir mal einen richtig gemütlichen Tag zu Hause!“
Diesen Witz habe ich in den Weihnachtsferien gelesen.
Er passte zu einem Kalenderspruch, den ich fand:
„Daheim bleiben zu können macht mich dankbar dafür,
dass ich ein Zuhause habe!“
Was magst du an deinem Zuhause?

(Schulseelsorge )


© jcm-Fotalia
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