„Urban weaving“

Die Schülerinnen der 5F2 verlegen den Handarbeitsunterricht in den Garten und beweben das Geländer. Das Projekt wird in den nächsten Wochen hoffentlich wachsen…auf jeden Fall für Alle bunt und sichtbar.

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Einfach mal raus – Weite Räume für die Füße

7000 km zwischen Nordkap und Mittelmeer
oder 100 km in 24 h,
auf den Spuren der Reformation
oder auf dem Jakobsweg nach Santiago,
auf der Promenade am Fluss
oder durch den sonnendurchleuchteten Wald.
Ein Spaziergang durch Europa
oder eine Mini-Pilgertour vor der Haustür:
mit den Füßen unterwegs zu sein,
das kann uns in Verbindung mit der Welt und mit Gott bringen –
und außerdem an die frische Luft,
in den Sonnenschein oder Regen,
aber auf jeden Fall raus zum Durchatmen.
Schau doch mal auf der Landkarte, welcher Weg bei dir vorbeiläuft:

https://hiking.waymarkedtrails.org/#?map=12!50.0918!8.8182

(Schulseelsorge)

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Mit meinen Füßen im weiten Raum (nach Psalm 31,9)

Unsere Füße tragen uns durch den Raum.
Wir gehen, laufen, eilen, schleichen, schlendern…
Die Menschen und zahllose Tierarten sind Tag für
Tag unterwegs, legen Strecken zurück, bewegen
sich in ihrem Lebensraum – oft zu Fuß.

Das Gehen erlernen wir meist bereits im ersten Lebensjahr
und es macht noch jedes kleine Kind stolz, die ersten eigenen
Schritte zu unternehmen. Doch wie erleben wir unsere Gänge
heute? Setzen wir bewusst Schritt vor Schritt und spüren, dass
die Füße uns vorwärts tragen?

Und wie geht es den Füßen auf diesen Wegen? Können
Sie sich frei bewegen oder stecken sie auch mal in engen
Schuhen? Sind sie umhüllt von wärmenden Socken oder
doch eher hüllenlos, also als Barfuß unterwegs?

Lasst uns in den kommenden Tagen einmal ganz besonders auf
unsere Fuß-Wege achten, auf die ganz kurzen, vom Schreibtisch
zum Bett, von der Haustür zum Gartentor… und auch auf die
längeren, auch wenn die vielleicht gerade seltener sind als sonst.

Wie erlebe ich das Gehen? Bin ich schnell am Ziel oder gehe ich
ruhig mit gelassenen Schritten? Was ist unterwegs alles zu sehen?
Wie fühlt sich der Untergrund an? Und wer alles begegnet mir?

So öffnet sich womöglich – schritteweise – ein neuer Zugang  
zum Psalmwort und Fasten-Motto dieses Jahres, das lautet:
„Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“

(Schulseelsorge)

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Online-Gottesdienst der E-Phase

Liebe Schülerinnen,
am 24.02.2021 hatten die E-Phasen-Schülerinnen um 7:50 Uhr erstmals einen Online-Gottesdienst.
Den Online-Gottesdienst haben Frau Priester und Frau Hartmann geleitet.  
Wir haben uns erstmal alle gefragt, wie das funktionieren soll. Aber es hat funktioniert, hat sogar Spaß gemacht und war interessant. Viele, also eigentlich so gut wie alle Schülerinnen waren sehr müde, was sie deutlich gemacht haben durch die Einträge im Padlet.
Im Padlet waren die verschiedensten Einträge zu sehen. Wie zum Beispiel, dass ein paar Mädels hoffnungsvoll sind oder glücklich sind, weil die Sonne scheint.

Den Gottesdienst online zu gestalten war eine schöne Alternative. Es hat Abwechslung in unseren eintönigen Alltag gebracht.

Ich fand auch, dass man den Gottesdienst gut mitverfolgen konnte, da er gut organisiert wurde. Dadurch haben so gut wie alle mitgemacht!

Zum Beispiel sollten wir in Kleingruppen das Evangelium besprechen und uns austauschen. Es war interessant den anderen zuzuhören und deren Meinung zu hören. Es war angelehnt an die Fastenzeit, in der wir uns gerade befinden. Viele Padlet-Einträge basierten daraufhin auf Liebe, Nächstenliebe und Familie!

Ich hoffe ich konnte einen kurzen, aber guten Einblick in unseren online-Gottesdienst geben und wünsche euch eine schöne Fastenzeit!

Eure Miriam aus der E1

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Freiheit und Liebe

Liebe ist Freiheit!
Liebe ist keine Frage des Gebens.
Sie engt nicht ein,
sonst muss dieses Verhalten beendet sein.
Was wir brauchen,
um frei zu sein. Liebe?
Im Fühlen durch Mitleidsfähigkeit,
im Wollen durch Freiheit.
Liebe engt nicht ein,
erzeugt kein Schmerz.
Man muss nicht Eins sein,
man hört auf`s Herz.
Auch das Alleinsein,
das gehört dazu!
Liebe ist Fähigkeit,
Freiheit zu lassen.
Jeder will Freiheit,
niemand will sie geben.
Denn Freiheit ist,
andere zu lieben.
Liebe, ein tägliches Verstehen,
ein Gesetz Gottes.
Leben um Liebe zu lernen,
und lieben um leben zu lernen.
Aus gegenseitiger Sklaverei sich lösen
Und in der Liebe Freiheit schenken.
Liebe ohne Grenzen. Unruhe?
Sorgt die Verbindung zweier Kulturen.
Die Freiheit ist ein Kind der Liebe,
und die Liebe ist ein Kind der Freiheit.
Liebe und Freiheit,
ein Kennzeichen des Menschen.
Liebe braucht Freiheit,
um eine individuelle Liebesart zu wählen.
Liebe ist eine Energie,
die frei gegeben wird.

(Leana, Klasse 9)

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„Weite Räume meinen Füßen“ (nach Psalm 31)

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Quelle. pixabay

Ein Gefühl wie der Frühling, der gerade erwacht!
Weite Räume, blauer Himmel, weiter Horizont
Der Blick ins Weite tut gut – nicht nur den Augen.
Weite im Herzen, Weite in den Gedanken.

Das Gefühl, das mich sonst gerade umgibt: Enge
Daheim in den eigenen vier Wänden, eingeschränkt,
eingeengt, ein Gefühl, eingesperrt zu sein.
Kein freies Lachen, maskierte Worte.

Gott gibt mir seinen Zuspruch.
Er stellt meine Füße auf weiten Raum,
gibt mir einen festen Standpunkt,
gibt mir Möglichkeiten, zu schauen,
zu gehen, neue Schritte zu wagen.

Gerade jetzt in der Fastenzeit
schenkt er mir Weite im Herzen und Denken!
Der Psalm 31 kann Worte zum Gebet geben:

Gebet nach Psalm 31
Du, Gott, bist mein Fels und meine Festung.
Du willst mich führen und leiten.
Es fühlt sich an, als sei ein Netz über mich geworfen worden,
das mich gefangen hält.
Du wirst mich befreien, denn du schützt mich.
Ich vertraue auf dich mit all meinen Gedanken.
Glücklich bin ich, weil du so gut zu mir bist.
Du kennst die Ängste, die ich auf dem Herzen habe.
Du lässt mich nicht im Stich, sondern
stellst meine Füße auf weiten Raum.

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Freiheit, Wellen

Ab und zu kommt ein Schiff vorbei
und das Boot wiegt sich in den Wellen.
Ich höre Möwen.
Ich rieche die Freiheit.

Das Rauschen der Wellen erfüllt auch meine Leere.
Ich werde überrollt.
Von Glück, von Freiheit?
Ich weiß es nicht.

Die Küste wirkt karg,
dafür ist das Meer hier beeindruckend.
Freiheit zwischen Wind und Wellen.
Sonne auf derHaut und Möwen im Hintergrund.

Ich fühle mich gut, hier will ich nicht weg.
Wer gewinnt,wer verliert?
Einfach mal ans Meer,
ohne groß nachzudenken.
Viel zu oft auf das alte Ölgemälde geschaut?!

Ich muss hier raus. Ich will frei sein.
Das Wasser gluckst unter den Planken.
Du & Ich –Ein Abendteuer?
Die zweite Welle –Corona kommt wieder.

Was bleibt von unserer Freiheit?
Wir sollten zusammen halten.
Doch wir können die Welle nicht stoppen.
Ich will in den Sonnenuntergang surfen.

Wann ist Corona vorbei?
Wann kann ich ans Meer?
Ich will die Wellen lesen,
Ich will frei sein.

(Mascha Blumenberg, Klasse 9)

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Anna-Christina aus der 8a überzeugt beim internationalen Schülerwettbewerb IJSO

„Oh Schreck, ein Fleck!“ hieß das Motto der diesjährigen Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO). Schon zum 18. Male bietet dieser bundesweit ausgeschriebene Schülerwettbewerb Nachwuchsförderung in MINT. Auch Anna-Christina aus der 8a hat sich der interdisziplinären Herausforderung gestellt. Vier Aufgaben aus den Bereichen Chemie, Biologie, Physik und Mathematik galt es zu lösen. Sie musste dafür nicht nur Experimente eigenständig durchführen und deren Ergebnisse wissenschaftlich analysieren, sondern auch weiterführende Fragen beantworten. Dies gelang ihr sehr gut. So hat Anna-Christina nicht nur aufgequollene Gummibärchen, umfunktionierte Einmachgläser und saubere Wäsche vorzuzeigen. Sie hat mit ihren Ergebnissen auch die nächste Runde erreicht. Im März darf sie sich weiteren kniffligen Fragen in einem Quiz stellen. Wir drücken ihr fest die Daumen.

Von über  4.300 Teilnehmenden aus Deutschland haben rund 1.000 die nächste Runde erreicht – mit dabei ist auch Anna-Christina aus der 8a.

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Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Ps 31,9)

Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Ps 31,9)
Aschermittwoch – Beginn der Fastenzeit.
Eine Chance, neue Schritte zu wagen, Neues auszuprobieren,
40 Tage, um sich neu auszurichten, um mehr Leben zu finden.
Die Zukunft wartet: Ostern ist das Ziel.
Such dir deine persönliche Challenge!
Was willst du dir vornehmen?
Was könnte dich wachsen lassen?
Was würde dich mehr in Verbindung bringen mit anderen?
Was könnte dich Gott tiefer entdecken lassen?


„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ –
Wie wäre es, etwas Neues zu lernen, was ich immer schon gern wollte? Oder mir in den nächsten Wochen bewusst Seelenfutter zu gönnen https://www.futterfürdieseele.de ?
Oder mir ein Projekt für die Fastenzeit zu überlegen, mit dem ich anderen etwas Gutes tue?
Oder zusammen mit anderen ein Zeichen für die Nächstenliebe zu setzen? Oder gemeinsam eine Herausforderung zu suchen, die Freude macht?

Wir laden euch ein, bei der Schulseelsorge-Fastenaktion „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ mitzumachen.

Passend zu dem Motto hat das katholische Hilfswerk Misereor ein neues Lied mit dem Titel „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ herausgebracht: https://fastenaktion.misereor.de/hungertuch/impulse-zum-hungertuch  –  vielleicht habt ihr aber auch Lust das bekannte Lied „Weite Räume meinen Füßen“ selbst zu spielen: http://www.habakuk-musik.de/lieder_koeln_pdf/weite_raeume.pdf

(Schulseelsorge)

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