Pausenmusik im Advent

Jeden Dienstag in der ersten großen Pause spielen Schülerinnen adventliche Musik in der Kapelle im Sinne eines geistlich-musikalischen Akzents der Schulpastoral.

Annika Kälker, Emma Garten  und Juliette Kalivas haben uns in der ersten Adventswoche mit stimmungsvollem Geigenspiel und als Maremba Duo in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.  Dabei konnten wir Musik sogar in einem eigens von Juliette Kalivas erstellten Arrangement hören.

Herzliche Einladung zur Pausenmusik auch in den kommenden beiden Adventswochen: Ein die Herzen wärmendes Erlebnis trotz Abstand. Es lohnt sich!

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Am ersten Advent startet der digitale musikalische Adventskalender des Bistums Mainz

https://bistummainz.de/adventskalender

Bereits Anfang November hatte Kohlgraf den Kalender beworben und unter anderem gesagt: „In diesem Jahr wollen wir Sie durch die Adventszeit begleiten, indem wir Musik mit Ihnen teilen. Diese Musik, die Sie durch die Adventszeit begleitet, ist ein digitaler Adventskalender, viele haben sich daran beteiligt. Ich lade Sie ein, diese Musik jeden Tag aufzurufen und sich durch diese Tage des Advents begleiten zu lassen.“

Der Kalender entstand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kirchen-musik des Bistums Mainz, der Mainzer Dommusik, dem Musikzentrum St. Gabriel, dem Dezernat Bildung und den Medienabteilungen des Bistums Mainz. Täglich bis zum 25. Dezember können die Besucherinnen und Besucher der Internetseite ein neues Türchen öffnen, hinter dem sich jeweils ein musikalischer Beitrag verbirgt. Zu sehen und zu hören ist die ganze Bandbreite der Kirchenmusik: von der Gregorianik über Orgel- und Glockenmusik bis hin zum modernen Popsong. Mitgemacht haben verschie-dene Chöre, Bands, Bläserchöre, Schulorchester, ein Handglockenensemble sowie viele Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusik aus dem Bistum Mainz. Mit dabei sind Musikerinnen und Musiker aus unter anderem Bad Nauheim, Seligenstadt, Darmstadt, dem Musikzentrum St. Gabriel in Hainstadt, Mainz und Worms.

„Es ist es unser Ziel, den Menschen an jedem Tag im Advent ein kleines Stück Musik nach Hause zu senden und so ein Zeichen der Gemeinschaft in unserem Bistum und darüber hinaus zu setzen“, sagt Lutz Brenner, Diözesankirchenmusikdirektor des Bistums Mainz. Verbindendes optisches Element der Videos ist ein leuchtender Stern, der in allen Videos zu sehen ist. Daher trägt der Kalender auch den Titel „27 Sterne – ein musikalischer Adventskalender des Bistums Mainz“. Die einzelnen Türen hat die Illustratorin Stefanie Kolb gestaltet. Der Kalender endet am Weihnachtstag, 25. Dezember, mit einer digitalen, bistumsweiten Musikaktion, bei der mehr als 100 Sängerinnen und Sänger das Lied „Nun freut euch, ihr Christen singen“ werden.

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Meine Zukunft ist…?

Das Motto des Buß- und Bettages am 18.11. hat die Frage nach der Zukunft gestellt. Geradezu „darüber gestolpert“ sind wir. Über die Frage, wie wir die Zukunft sehen – OFFEN?
Oder fürchten wir das OFF?

Die Hingucker lagen auf dem Boden – manch eine hat einen Bogen darum gemacht.

So, als könnte man der Frage nach der Zukunft einfach ausweichen.
Andere haben sich die Sache näher betrachtet und sich auf die Frage eingelassen:
Wenn Du Deine Zukunft mit einem Wort beschreiben solltest, welches wäre das?

Meine Zukunft ist….?

Achterbahn, neu, Corona, Glück, Reichtum, Liebe, unbekannt, bunt, erfolgreich, Hoffnung…

Zukunftswörter mit Zuversicht oder Sorge oder Ungewissheit – alles nah beieinander.
Aber wie wäre es, wenn der Blick zurück Dich dann nach vorn bringt?
Wenn Du loslassen kannst – ohne die Angst, zu verlieren.
Wenn Du Halt findest – ohne dabei festgehalten zu werden
und du nicht verloren gehst – wohin du auch gehst – in die Zukunft.
Du – ja, Du bist in Gottes Hand!

Wie wäre es also: Streich das „Wenn“ und wage den ersten Schritt in die Zukunft OFFEN!

Siehste, geht doch!

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Wie schmeckt eigentlich Latein

Römisch kochen an der Marienschule

Zusammen kochen ist auch an einer Schule eine wunderbare Art etwas Anderes kennenzulernen. Und wenn das auch noch im Fach Latein geschieht, dann werden ganz neue Geschmacksnerven geweckt. Dies wollte die Klasse 10aL im November 19 einmal probieren.  Nun besitzt unsere Schule eine gut ausgestattete Küche, um diese Erfahrung wirklich werden zu lassen. Zunächst gilt es geeignete Rezepte auszuwählen, denn die römisches Geschmacksnerven entsprechen nicht immer den unsrigen. Als Beispiel sei nur das „Garum“ genannt, eine Fischsauce, die das damalige teure Salz ersetzte, und daher in fast allen Gerichten vorhanden war. Die Herstellung dieser Sauce ließ alle Schülerinnen erschaudern: Fische wurden monatelang in offenen Gefäßen der Sonne ausgesetzt, um die Fermentierung in Gang zu setzen. So wählte die Klasse 10aL folgendes Menü aus:

Mostbrötchen, Psoai (Schwendelende in ägyptischer Sauce), Bulbi (Zwiebelgericht), Moretum, Globi (Käse-Mohn-Kugeln). Als Beigaben wurden Gemüse, Oliven und Schinken gereicht. Die Rezepte konnten wir aus dem Heft: „Hedi Weber, Experimente mit antiken Kochrezepten, in: Akademie für Ältere, Herrsching o. J“. entnehmen.

Und wie schmeckt römisch? Der Autor hat schon diverse Erfahrungen mit verschiedenen Gruppen machen dürfen, die die Klasse 10aL auch bestätigte. Es sind die Gewürze, die den Unterschied machen, die häufige Verwendung von Anis, Kümmel, Minze, Lorbeeren und eben Fischsauce (Garum). Neben den unterschiedlichen Gewürzen kannten die Römer auch viele Pflanzen nicht, wie Tomaten und Paprika. Auch Zucker war unbekannt, Honig war das Süßungsmittel Nr. 1. Aber alle Teilnehmerinnen waren doch sehr angetan: Römisch schmeckt gut. In diesem Sinne, bonam mensam.

(Der Bericht stammt aus der Zeit vor der Epidemie)

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Buß- und Bettag 18.11.2020

Am 18. November 2020 begehen evangelische Christinnen und Christen den Buß- und Bettag. In den vergangenen Jahren haben wir diesen Tag zusammen mit einem ökumenischen Gottesdienst unserer Schule begonnen. Dieses Jahr ist es – wie mit so vielem – anders.

Statt in einem Gottesdienst begegnet uns dieser Tag in der Halle des Altbaus unserer Schule. „Hingucker“ laden zum Nachdenken unter dem Motto: Zukunft OFF-EN? ein.

ON/OFF – den kleinen Sperrknopf kennen wir vom Smartphone. Er schiebt sich leicht hin und her. Ein Kontakt in ON-line oder OFF-line. Du bist drin oder draußen. Oder Du hast genug und schaltest selbst ab.

Ich habe es in der Hand! Ich drück den Schalter – oder sitze am Schalter und entscheide, was ON oder OFF geht. Licht ON, Licht OFF, wie ich es brauche. Zuhören ON, wenn’s mich interessiert… OFF, wenn‘s mich nervt. Ich regle das!

Und dann geschehen Dinge, die nicht zu regeln sind. Ein Virus zum Beispiel. Ohne Schalter. Unberechenbar.

Manchmal wünsche ich mir einen OFF-Schalter für die ganze Corona Pandemie. Manchmal wünsche ich mir einen ON-Schalter, wenn ich mich kraftlos fühle und leer. Energie und Hoffnung, bitte jetzt!

Manchmal wird die Suche nach dem richtigen ON oder OFF auch zum Gebet.

Lieber Gott, bitte leg den Schalter um, für mich, für uns…

Zeit, mal einen Augenblick den Schalter „umzulegen“ bietet der Buß- und Bettag. Anregungen dazu gibt es am 18. November in der Halle im Altbau.

Wo sehe ich die Zukunft offen? Wo fürchte ich das OFF?

Wo bin ich selbst am Drücker? Und wo sollten wir zusammen besser einen Riegel vorschieben, damit die Zukunft gut werden kann?

Hoffnung und Sorgen liegen oft nah beieinander. Die Zukunft ist offen – oder sie ist OFF. Wer den Schalter umlegt, hat Zukunft.

Ich bin gespannt auf eure Sicht auf die Zukunft – am Mittwoch, 18.11. 2020

Herzliche Grüße, Christiane Esser-Kapp, Pfarrerin

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Maskenwettbewerb

Kurz vor den Herbstferien wurden sie geliefert. Unsere pink/orange farbenen Schulmasken. Diese wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt, was uns sehr freute. Die Schulleitung startete einen Aufruf zu einem Wettbewerb: „Welche Klasse macht das originellste Klassenfoto mit Schulmaske“. Vielen Dank für die vielen, tollen Fotos.

Am vergangenen Freitag stand die Sieger-Klasse fest. Herzlichen Glückwunsch zu diesem originellen Foto.

Den 1. Platz belegt die Klasse 10a.
Den 2. Platz belegte die Klasse 10R2.
Den 3. Platz belegte die Klasse 10b.
Einen weiteren 3. Platz belegte die Stufe E (Herr Dr. Zenser)
Den 4. Platz belegte die Klasse 5F2.
Ein Sonderpreis wurde an die Stufe E (Herr Geitel) verliehen.

Es gab noch weitere tolle Fotos.

Klasse 5a
Klasse 5b
Klasse 5c
Klasse 5F1
Klasse 6F1
Klasse 8c
Klasse 8R1
Klasse 9R1
Klasse BFS2
Stufe E (Frau Küster)
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Zünd ein Licht an! Aktion zu St. Martin

Das Bistum Mainz hatte zu folgender Aktion aufgerufen:

Auch St. Martin feiern wir in diesem Jahr auf besondere Art und Weise. Zum Beispiel indem wir unsere Welt ein wenig heller machen! Und/oder indem wir teilen wie der Heilige Martin.

  • Stellt jeden Abend um 18:00 Uhr vom 8. – 15.11. eure Laternen ins Fenster!
  • Postet Fotos davon und von anderen Aktionen mit dem Hashtag #stmartin2020  in den sozialen Medien
  • Teilt wie St. Martin: z.B mit einer Spende für Familien im Libanon

Auch die Casa Ursula hat am Nachmittag ihre Lichter geteilt.

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Vielen Dank für „Kleidung für Luise“

Teilen ganz praktisch!  Dieses Jahr zu Sankt Martin haben die Schülerinnen der Marienschule nicht ihren Mantel, sondern ihre Kleidung geteilt. Für das Sozialkaufhaus der Caritas in Offenbach „Luise 34“ duften die Schülerinnen je ein Kleidungsstück von sich spenden. Insgesamt haben fast 20 Klassen bei der Aktion mitgemacht, ca. 450 Kleidungsstücke konnten wir im Sozialkaufhaus abgeben!!
Ein herzliches Dankeschön an alle Marienschülerinnen und deren Klassenleitungen, die mitgemacht haben!
Unter den teilnehmenden Klassen wurde nach der Aktion die Klasse 8b ausgelost. Die Mädchen haben zum Abschluss der Tages Martinsweckmänner bekommen. Gelohnt hat sich die Aktion für uns alle: Spenden ganz konkret. Etwas von mir abgeben. Teilen, was ich habe!

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für die tolle Spendenaktion bedanken. Die Sachen sind mittlerweile alle ausgepackt und unsere Mitarbeiter sind ganz begeistert, was für schöne Teile Ihre Schülerinnen uns gespendet haben. Geben Sie das doch bitte auch an die Schülerinnen weiter!

Judith Dethlefsen-Wehr
Leitung Luise34 – das soziale Kaufhaus

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