Pausenluft

Was blüht denn da?
Sonnenschein,
blauer Himmel,
unendlicher Frühling,
immer wieder neue Knospen,
die aufgehen und Blüten hervorbringen.
Eine Gelegenheit genauer hinzuschauen.
Vielleicht gibt es ja auch kleine Blüten in meinem Leben,
die mich anstrahlen.

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Erster Schultag nach den Ferien – von daheim!

Quelle: pixabay

Aber es geht weiter wie zuvor: home schooling, Lanis, Mails, 
Schule in den eigenen viel Wänden.
Vieles hat sich schon eingespielt:
eine neue Tagesstruktur, neue Abläufe des Alltags,
ein neues Miteinander daheim.

So einen ersten Schultag nach den Ferien hatten wir noch nie:
die Osterferien vorbei, neue Kraft getankt, die Osterfreude noch wach,
die Vorfreude auf die Mitschülerinnen und Freundinnen groß!

Bleiben wir trotzdem miteinander verbunden!
Schreib einer Mitschülerin (oder einer Lehrkraft),
dass du dich auf ein Wiedersehen freust!
Vielleicht auch jemandem, der es nicht erwarten würde….

Euch allen einen guten Start in die „Schulzeit“!

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Mater-Bonifacia-Weg eingeweiht

Offenbach am Main, 16. April 2020 – Im Stadtteil Bieberer Berg wird das frühere Mato-Gelände neu erschlossen. Damit entstand ein Zufahrtsweg in die neue Wohnsiedlung als Verlängerung der Daimlerstraße ab der Bieberer Straße. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Offenbach hat auf Vorschlag der AG Straßenbenennung beschlossen, den Weg nach Ordensschwester Mater Bonifacia zu benennen. 40 Jahre lehrte sie an der Marienschule der Ursulinen in Offenbach. Für 17 Jahre leitete sie die Schule als Direktorin (1967-1984). „Sie hat die Schule, die zweifelsohne ein Aushängeschild der Offenbacher-Bildungslandschaft ist, wie keine andere Leiterin geprägt und dabei wichtige gesellschaftlich notwendige Erneuerungen vorgenommen wie Einrichtung des Tagesheims, Umwandlung in eine additive Gesamtschule, Einrichtung des Realschulzweiges und Einführung der differenzierten Oberstufe mit dem Kurssystem“, heißt es in der Begründung.

Am Mittwoch, 15. April, segnete Dekan Andreas Puckel vom katholischen Dekanat Offenbach mit Weihwasser das vom Stadtverordnetenvorsteher Stephan Färber enthüllte Straßenschild des „Mater-Bonifacia-Weges“ an einem „Weg, den Schwester Bonifacia so oft und gerne gegangen ist“, so Puckel.

„Wir hätten uns durchaus einen feierlicheren Rahmen gewünscht – das Ziel, an eine beeindruckende Lehrerin und Wegbegleiterin ihrer Schülerinnen zu erinnern, haben wir dennoch erreicht“, sagte Färber.

Geboren als Margarete Kunz lebte sie im Orden der Ursulinen als Schwester Mater Bonifacia vom Heiligen Geist. „Mit Mut und Weitblick formte die Ordensschwester das Mädchengymnasium zur ersten Gesamtschule in freier Trägerschaft in Hessen“, erinnert Dekan Andreas Puckel vom katholischen Dekanat Offenbach. Der Offenbacher Oberbürgermeister Dr. Walter Suermann zeichnete Schwester Bonifacia im Auftrag des Bundespräsidenten am 04. Juni 1982 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.

Geboren wurde sie am 18. Februar 1911 in Wilhelmruh bei Berlin, machte ihr Abitur in Ratibor, damals Oberschlesien, an der dortigen Ursulinenschule und bat dort um Aufnahme in den Konvent der Schwestern. Nach der Flucht vor der russischen Armee, erreichte Schwester Bonifacia nach abenteuerlicher Fahrt mit einigen Mitschwestern Geisenheim am Rhein. Dort legte sie ihr Examen als Volksschullehrerin ab und absolvierte ab 1949 ein Hochschulstudium an der Universität Bonn mit den Fächern Latein und Geschichte. Sie verstarb 2003 im Alter von 92 Jahren.

In der Jahresschrift der Schülerinnen der Marienschule aus dem Jahr 2003 ist zu lesen: „Sie ist und bleibt ein Stück von uns. Wir werden sie lieben und respektieren, denn für uns lebte sie, und in manchen Situationen werden wir uns fragen, was uns wohl die „Boni“ geantwortet hätte. Ihr Leben ist die Antwort.“

Markus Tumbrink drückt als Schulleiter der Marienschule seine Freude aus, dass eine Straße nach Mater Bonifacia benannt wird. Dies dokumentiere, welche „wichtige und selbstverständliche Rolle die Marienschule in der Stadt spielte und immer noch spielt und welche Anerkennung sowohl ihre ehemalige Leiterin als auch die Schule insgesamt genießen“. Auch wenn die Marienschule heute eine Schule des Bistum Mainz ist, lebten der Geist und die Tradition der Ursulinen auch heute in ihr fort. Die Namensgebung des Mater-Bonifacia-Wegs sei eine eindrucksvolle Erinnerung an das Erbe der Schwestern – ein Jahr vor dem 75-jährigem Jubiläum der Marienschule im Jahr 2021.

Bildinformation

Stadtverordnetenvorsteher Stephan Färber enthüllt das Straßenschild für den Mater-Bonifacia-Weg und Dekan Andreas Puckel segnet es.

Segnung des Straßenschildes
Straßenschild

Foto: Stadt Offenbach/georg-foto.de, offenbach © Stadt Offenbach/georg-foto.de, offenbach © Stadt Offenbach/georg-foto.de, offenbach

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Osterferien 2020 – anders als gewohnt:

Osterferien 2020 – anders als gewohnt: kein Osterurlaub, kein Treffen mit der Großfamilie, kein Ostergottesdienst in der Kirche, keine Ausflüge. Wo bleibt da die Osterfreude? Vielleicht in den kleinen Zeichen des Lebens: die blühenden Frühlingsbäume, die Erholung nach drei Wochen Home schooling, die vertrauten Stimmen und Gesichter über Skype oder am Telefon, die Kreativität im gemeinsamen Backen, Basteln und Beten daheim.
Ostern hat eine einfache, aber klare Botschaft: Die Liebe ist stärker als der Tod! Das feiern wir – trotz allem. Wir wünschen euch allen lebendige und frohe Ostern!

Quelle: pixabay
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Abitur unter anderen Voraussetzungen

Dieses Jahr haben wir, die Abiturientinnen, das Abitur mal unter ganz anderen Umständen schreiben müssen. Dafür ist das Coronavirus verantwortlich. Obwohl viele von uns mit den Gedanken ganz wo anders waren, konnten wir uns bei den Prüfungen gut konzentrieren. Das lag vor allem daran, dass durch das Corona auch Vorteile für das Abitur entstanden sind. Da wir das Schulgebäude ganz für uns alleine hatten, gab es keine störenden Geräusche und es war sehr ruhig, wodurch wir nicht abgelenkt werden konnten. Wir sind alle sehr dankbar und glücklich darüber, dass es uns ermöglicht worden ist die Prüfungen schreiben zu können. Unsere Schule war und ist sehr gut darauf vorbereitet und wir konnten uns auch in der Schule sehr geschützt fühlen, da auf alles geachtet worden ist. 
Anna Maria Liovas (Q3)

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Schöne Ferien!

Gerade sind größere Reisen kaum möglich, aber
Gedankenreisen mit den Himmelswolken,
Erinnerungsreisen beim gemeinsamen Anschauen alter Urlaubsbilder,
Entdeckungsreisen in der Natur,
Phantasiereisen mit Büchern,
Fernreisen mit der Webcam,
Pilgerreisen zu Kirchen nebenan für ein Gebet.
Und dann noch die Reise nach Innen.
Auf dem Weg zum neuen Leben.

Frohe Ostertage! Gute Reise! Bis wir uns wiedersehen!

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Wahlen für die Einführungsphase im Schuljahr 2020/21 (WPU usw.)

Die Schülerinnen der zehnten Klassen haben ab jetzt die Wahl für ihre Kurse in der Einführungsphase.

Alle Schülerinnen, die nächstes Jahr die Einführungsphase (EP) an der Marienschule besuchen möchten, können von heute an ihre Kurse der EP wählen.

Sie wählen u.a.,

·         welches künstlerische Angebot sie belegen wollen;
·         ob sie den Geschichtsunterricht auf Englisch besuchen wollen (bilinguales Angebot);
·         ob sie die dritte Fremdsprache (Spanisch) fortsetzen wollen und
·         welches Wahlpflichtangebot (WPU) sie belegen wollen.

Zur Wahl im WPU-Bereich stehen 11 verschiedene Angebote zur Verfügung. Bitte treffen Sie daraus ihre Wahl. Die drei (oder vier) meistgewählten Kurse werden eingerichtet (vgl. Wahlformular).

Die Vorstellung der Angebote finden Sie hier:

Alle Schülerinnen, die bisher in der Mittelstufe keinen Unterricht in einer zweiten Fremdsprache hatten, müssen an der GOS der Marienschule mit Spanisch eine zweite Fremdsprache neu beginnen (vierstündig) und bis zum Abitur belegen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, setzen Sie bitte an der entsprechenden Stelle des Wahlzettels ein Kreuz.

Füllen Sie bitte den Wahlzettel aus und senden ihn vollständig ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben bis spätestens 30.04.2020 an die Marienschule.

Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne per E-Mail zur Verfügung, Dr. L.-P. Zenser (Studienleiter) LZenser@marienschule-offenbach.de

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Verbundenheit – Gebet zum Martinsläuten

Täglich um 19.30 Uhr läuten die Glocken der Kirchen, sie laden ein zum Gebet. Das kann ein Vater unser oder ein anderes Gebet sein. Manche Menschen entzünden auch eine Kerze dazu. 

Wer mag, kann sich an dieser Aktion der Bistümer Mainz und Limburg und der EKHN beteiligen.

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DIY – Mundschutz selbst nähen

Ich möchte gerne heute einen Aufruf starten. Gelesen in der Offenbach Post und von Frau Hagen an mich weitergetragen, möchte ich gerne all diejenigen ansprechen, die Nähkenntnisse und eine Nähmaschine besitzen, die eine Abwehslung zum online-Schulalltag benötigen oder diejenigen, die sich nützlich beschäftigen und einbringen wollen.

„Da der Nachschub an professionellen Produkten den pflegerischen und medizinischen Diensten vorbehalten werden sollte, will sie dazu animieren, Mundschutz selbst zu nähen,“ so Frau Bacher von der Caritas (Offenbach Post)

Wer also Lust und Zeit hat dieses Projekt zu unterstützen, kann sich gerne bei mir melden unter: tjakoby@marienschule-offenbach.de

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