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„Weite Räume meinen Füßen“ (nach Psalm 31)

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Quelle. pixabay

Ein Gefühl wie der Frühling, der gerade erwacht!
Weite Räume, blauer Himmel, weiter Horizont
Der Blick ins Weite tut gut – nicht nur den Augen.
Weite im Herzen, Weite in den Gedanken.

Das Gefühl, das mich sonst gerade umgibt: Enge
Daheim in den eigenen vier Wänden, eingeschränkt,
eingeengt, ein Gefühl, eingesperrt zu sein.
Kein freies Lachen, maskierte Worte.

Gott gibt mir seinen Zuspruch.
Er stellt meine Füße auf weiten Raum,
gibt mir einen festen Standpunkt,
gibt mir Möglichkeiten, zu schauen,
zu gehen, neue Schritte zu wagen.

Gerade jetzt in der Fastenzeit
schenkt er mir Weite im Herzen und Denken!
Der Psalm 31 kann Worte zum Gebet geben:

Gebet nach Psalm 31
Du, Gott, bist mein Fels und meine Festung.
Du willst mich führen und leiten.
Es fühlt sich an, als sei ein Netz über mich geworfen worden,
das mich gefangen hält.
Du wirst mich befreien, denn du schützt mich.
Ich vertraue auf dich mit all meinen Gedanken.
Glücklich bin ich, weil du so gut zu mir bist.
Du kennst die Ängste, die ich auf dem Herzen habe.
Du lässt mich nicht im Stich, sondern
stellst meine Füße auf weiten Raum.