Kann WENIGER auch MEHR sein?

Gerade ist wohl bei uns allen WENIGER angesagt:
weniger rausgehen, weniger Kontakte, weniger Termine, weniger Freunde sehen, …
Vieles ist abgesagt, alles ist irgendwie runtergefahren.
Kann diese Zeit auch eine Chance für MEHR sein?
Mehr Familienzeit, mehr Frühling, mehr Telefonieren, mehr Zeit für mich, …
Wovon hast du gerade MEHR also sonst?

Gebet in Corona-Zeiten

Heute am Sonntag konnte niemand von uns einen Gottesdienst besuchen. Viele haben im Internet oder im Fernsehen einen Gottesdienst angeschaut, auch wenn das nicht das Gleiche ist.
Zuhause können wir natürlich trotzdem beten. Nehmt euch die Zeit, die Ruhe, um mit Gott zu reden – über eure Sorgen, aber auch die schönen Dinge, die es in dieser Zeit gibt! Wer mag, kann diese Worte verwenden:

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung. 
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste alle, die jetzt trauern. 
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind. 
Um Frieden in den Herzen, um klare Sicht. 
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen,
Niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit. 
Wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen,
dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir nicht alles kontrollieren können.
Dass Du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was unseren Alltag bestimmt.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir. Amen.
(Gebetstext nach Johannes Hartl)

Und noch ein musikalischer Impuls für diese Zeit: https://www.youtube.com/watch?v=00uOKLwrq1s

Fastenimpuls

Hoffnungszeichen – Smartphone-Fasten einmal anders

Benutze dein Smartphone um kleine Hoffnungszeichen zu versenden und in Kontakt mit Menschen zu bleiben. Fotografiere draußen in der Natur. Teile schöne Ideen. Bleib in Verbindung.

Viel Freude!

Verabschiedungsfeier von Frau Trocholepczy

Nach 16 Jahren als Leiterin der katholischen Marienschule verabschiedet sich Marie Luise Trocholepczy in den wohlverdienten Ruhestand.

Offenbach Post vom 25. Januar 2020 – Ihr fällt unter anderem das Verdienst zu, die kooperative Bildungseinrichtung für Mädchen auch für andere Glaubensgemeinschaften geöffnet zu haben.

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