Wiedersehen macht Freude!

Schön, euch wiederzusehen!
Die Schule wird wieder voll, die Gänge lauter,
euer Lachen und Reden erfüllt wieder das Gebäude.
 
Alles hat zwei Seiten. – Manche haben noch Sorgen,
andere müssen viel früher aufstehen,
für manche ist es anstrengend in der Schule.

„Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Werken anspornen!“ (Hebräerbrief 10,24)

Die Worte aus der Bibel motivieren uns!
Ob daheim oder in der Schule:
Lasst uns achtsam mit uns und anderen umgehen.
Lasst uns offen sein für das, was andere brauchen.
Lasst uns liebevoll sein in unseren Worten und Taten.

Euch wiederzusehen macht Freude!

(Eure Schulseelsorge)

Liebe ist alles!

Quelle: pixabay

Im Monat Mai kommen Frühlingsgefühle auf.
Die Natur blüht auf, alles wächst und blüht,
die Sonne scheint und wärmt unsere Haut und unser Herz.

Zeit für Beziehungen, Zeit für die Liebe – in jeder Form!
Wie wäre es, wenn du heute jemandem sagst,
wie wichtig er/sie für dich ist?

Gott freut sich an unserer Liebe.
Er schenkt Beziehungen. Er schenkt Vertrauen.
Er schenkt Hoffnung, auch für deine Träume!

Liebe stärkt uns und trägt uns durch‘s Leben.
Wer trägt dich? Wen liebst du?
Gottes Liebe trägt uns alle.

(Deine Schulseelsorge)

PS: Wir laden herzlich ein zu einem digitalen Gottesdienst für alle, ihre Liebe feiern wollen:
Segensgottesdienst für junge Liebende unter Gottes weitem Regenbogen.
Wir feiern die Liebe! Dazu laden wir vom BDKJ (Bund der Katholischen Jugend im Bistum Mainz) alle jungen Liebenden zu einem Segensgottesdienst am 10. Mai um 21 Uhr über Zoom ein. Es wird ein interaktiver Gottesdienst sein, der eure Liebe stärken soll, indem ihr euch u.a. über eure Liebe austauschen könnt und die Möglichkeit habt, einen Paar- oder Einzelsegen zu empfangen. Bringt bitte ein Symbol mit, das für eure Liebe steht.
sich auf euch!
Wählt euch bitte mit folgendem Link ein um den Gottesdienst mitzufeiern:
https://zoom.us/j/99961267115?pwd=Um1PN25pWVBtR3NVZE1yb2sxTGM2UT09
Meeting-ID: 999 6126 7115
Kenncode: 515079

Eure Challenge zur Fastenzeit

Zu Beginn der Fastenzeit hatten wir euch eingeladen, euch in diesem Jahr eine eigene Challenge zur Fastenzeit zu suchen. Wir hatten einige Ideen vorgeschlagen, aber ihr konntet euch eine ganz eigene Herausforderung stellen: 
mit dem Skateboard eine neue Drehung schaffen / älteren, einsamen Menschen einen ermutigenden Brief schreiben / ein Gedicht schreiben oder auswendig lernen / eine neue Sportart beginnen / für die Eltern kochen oder backen / kreativ werden / …  Mit dem Ziel, etwas zu suchen und zu finden, was euch selbst gut tut oder euch mit anderen in Beziehung bringt, habt ihr ganz verschiedene Ideen umgesetzt. Manche von euch hatten uns davon erzählt, was ihr euch vorgenommen habt, andere haben uns ein Bild davon geschickt. 
Vielen Dank an alle, die uns an ihrer Challenge zu Fastenzeit teilhaben lassen.
Ob geschafft oder nicht: Gerade in der Fastenzeit geht es ja darum, es wirklich zu versuchen! 

Euch allen noch eine gesegnete Karwoche und ein frohes Osterfest! 
(Schulseelsorge)

Ich stelle, du stellst, …

Ich stelle meine Füße mal hierhin und mal dahin. Je nachdem, was ich tue
oder vorhabe. Meist mehrere Male am Tag, manchmal stundenlang, stelle ich meine Füße unter einen Tisch. Aber Achtung! Hier kann es passieren, dass jemand mit folgender Forderung kommt:

„Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…

Ihr wisst schon, da wird man plötzlich daran erinnert, dass man nicht unabhängig ist. Dass man nicht alle Entscheidungen selbst treffen darf, sondern `was machen soll, `was andere wollen und zwar am besten genau so, wie die oder der andere
das möchte. Jede kennt solche Ansprüche, bei denen es darum geht, es jemand anderem recht zu machen. Andernfalls droht Ärger oder doch immerhin Konse-quenzen. Das ist nicht schön, denn man fühlt sich bevormundet und eingeschränkt. Und das kann richtig stressig sein.

Ganz anders als die Erfahrung hinter dem Psalmwort:

Du stellst meine Füße…
                                               …auf weiten Raum.

Schon der Satzanfang verspricht Entlastung. Das Füßestellen wird übernommen, es muss nicht selbst erledigt werden. Gott übernimmt es für mich und stellt die Füße, stellt mich als ganze Person, auf weiten Raum.

Dort finde ich mich, finde mich wieder und stehe einfach da, stehe da ohne Bevormundung und ohne Beschränkung, ohne Ansprüche oder Forderungen. Einfach so im weiten, offenen Raum.

Fühlt sich gut an, oder?

Wer’s genau wissen will, lässt einmal los, was gerade verlangt wird, lässt locker bei dem, was beansprucht und fordert und vertraut darauf, dass Gott Wort hält.

Von weiten Räumen – weiter träumen!

„Träum weiter!“ – das hast du vielleicht schon mal gehört,
als du etwas scheinbar Unmögliches vorgeschlagen hast.
„Träum weiter!“ – das kann dich auch motivieren,
deinen Träumen mehr Raum zu geben.

Du darfst träumen – in den Freiräumen und Zwischenräumen
von dem, was du dir erhoffst, wo dich deine Sehnsucht hinzieht.
Du darfst träumen – von dem, was gerade unmöglich ist,
von dem, was du gerne verändern möchtest.

 „I have a dream“ – Diese Worte aus einer Rede von Martin Luther King
stehen für den Traum von einer gerechteren Welt:
ohne Rassismus, ohne Ausgrenzung, ohne Diskriminierung.
Dieser Traum, diese Worte wurden zum Beginn der Veränderung.

Glaubst du selbst an deine Träume?
Was kannst du selbst tun, damit sie anfangen, wahr zu werden?
Wer kann dich dabei unterstützen, sie umzusetzen?
Was brauchst du noch, um einen ersten Schritt zu tun?

Gott glaubt an dich: „Sei mutig und stark!
Fürchte dich nicht und hab keine Angst;
denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall,
wo du unterwegs bist.! (Die Bibel, Josua 1,9)

Mit meinen Füßen im weiten Raum (nach Psalm 31,9)

Unsere Füße tragen uns durch den Raum.
Wir gehen, laufen, eilen, schleichen, schlendern…
Die Menschen und zahllose Tierarten sind Tag für
Tag unterwegs, legen Strecken zurück, bewegen
sich in ihrem Lebensraum – oft zu Fuß.

Das Gehen erlernen wir meist bereits im ersten Lebensjahr
und es macht noch jedes kleine Kind stolz, die ersten eigenen
Schritte zu unternehmen. Doch wie erleben wir unsere Gänge
heute? Setzen wir bewusst Schritt vor Schritt und spüren, dass
die Füße uns vorwärts tragen?

Und wie geht es den Füßen auf diesen Wegen? Können
Sie sich frei bewegen oder stecken sie auch mal in engen
Schuhen? Sind sie umhüllt von wärmenden Socken oder
doch eher hüllenlos, also als Barfuß unterwegs?

Lasst uns in den kommenden Tagen einmal ganz besonders auf
unsere Fuß-Wege achten, auf die ganz kurzen, vom Schreibtisch
zum Bett, von der Haustür zum Gartentor… und auch auf die
längeren, auch wenn die vielleicht gerade seltener sind als sonst.

Wie erlebe ich das Gehen? Bin ich schnell am Ziel oder gehe ich
ruhig mit gelassenen Schritten? Was ist unterwegs alles zu sehen?
Wie fühlt sich der Untergrund an? Und wer alles begegnet mir?

So öffnet sich womöglich – schritteweise – ein neuer Zugang  
zum Psalmwort und Fasten-Motto dieses Jahres, das lautet:
„Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“

(Schulseelsorge)

Online-Gottesdienst der E-Phase

Liebe Schülerinnen,
am 24.02.2021 hatten die E-Phasen-Schülerinnen um 7:50 Uhr erstmals einen Online-Gottesdienst.
Den Online-Gottesdienst haben Frau Priester und Frau Hartmann geleitet.  
Wir haben uns erstmal alle gefragt, wie das funktionieren soll. Aber es hat funktioniert, hat sogar Spaß gemacht und war interessant. Viele, also eigentlich so gut wie alle Schülerinnen waren sehr müde, was sie deutlich gemacht haben durch die Einträge im Padlet.
Im Padlet waren die verschiedensten Einträge zu sehen. Wie zum Beispiel, dass ein paar Mädels hoffnungsvoll sind oder glücklich sind, weil die Sonne scheint.

Den Gottesdienst online zu gestalten war eine schöne Alternative. Es hat Abwechslung in unseren eintönigen Alltag gebracht.

Ich fand auch, dass man den Gottesdienst gut mitverfolgen konnte, da er gut organisiert wurde. Dadurch haben so gut wie alle mitgemacht!

Zum Beispiel sollten wir in Kleingruppen das Evangelium besprechen und uns austauschen. Es war interessant den anderen zuzuhören und deren Meinung zu hören. Es war angelehnt an die Fastenzeit, in der wir uns gerade befinden. Viele Padlet-Einträge basierten daraufhin auf Liebe, Nächstenliebe und Familie!

Ich hoffe ich konnte einen kurzen, aber guten Einblick in unseren online-Gottesdienst geben und wünsche euch eine schöne Fastenzeit!

Eure Miriam aus der E1

Pausenmusik im Advent

Jeden Dienstag in der ersten großen Pause spielen Schülerinnen adventliche Musik in der Kapelle im Sinne eines geistlich-musikalischen Akzents der Schulpastoral.

Annika Kälker, Emma Garten  und Juliette Kalivas haben uns in der ersten Adventswoche mit stimmungsvollem Geigenspiel und als Maremba Duo in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.  Dabei konnten wir Musik sogar in einem eigens von Juliette Kalivas erstellten Arrangement hören.

Herzliche Einladung zur Pausenmusik auch in den kommenden beiden Adventswochen: Ein die Herzen wärmendes Erlebnis trotz Abstand. Es lohnt sich!

Vielen Dank für „Kleidung für Luise“

Teilen ganz praktisch!  Dieses Jahr zu Sankt Martin haben die Schülerinnen der Marienschule nicht ihren Mantel, sondern ihre Kleidung geteilt. Für das Sozialkaufhaus der Caritas in Offenbach „Luise 34“ duften die Schülerinnen je ein Kleidungsstück von sich spenden. Insgesamt haben fast 20 Klassen bei der Aktion mitgemacht, ca. 450 Kleidungsstücke konnten wir im Sozialkaufhaus abgeben!!
Ein herzliches Dankeschön an alle Marienschülerinnen und deren Klassenleitungen, die mitgemacht haben!
Unter den teilnehmenden Klassen wurde nach der Aktion die Klasse 8b ausgelost. Die Mädchen haben zum Abschluss der Tages Martinsweckmänner bekommen. Gelohnt hat sich die Aktion für uns alle: Spenden ganz konkret. Etwas von mir abgeben. Teilen, was ich habe!

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für die tolle Spendenaktion bedanken. Die Sachen sind mittlerweile alle ausgepackt und unsere Mitarbeiter sind ganz begeistert, was für schöne Teile Ihre Schülerinnen uns gespendet haben. Geben Sie das doch bitte auch an die Schülerinnen weiter!

Judith Dethlefsen-Wehr
Leitung Luise34 – das soziale Kaufhaus

Klassengottesdienste – Dank des Schulpastoralteams an alle Mitwirkenden

Dreißig Gottesdienste der Klassen und Q-Tutorien konnten wir in den vergangenen Schulwochen schon gemeinsam feiern – vor allem als Wortgottesfeiern und manche auch als Eucharistiefeier. Ein kleiner Einblick in die Buntheit eurer Themen:

Miteinander, Rassismus, Gleichberechtigung, Zukunft – Zukunftssorgen und Corona, Regenbogen, Rassismus und Gedenken an die Opfer von Hanau, Freundschaft, Corona-Pandemie, Sklaverei, Mobbing, Alltagsstress, Freundschaft und Versöhnung. Zukunft, Frauenbild, Loyalität, Selbstreflexion / „Was ist mir heilig?“, Corona / „Machen wir das Beste draus“, Alles anders!? – Schuljahresbeginn mit Corona, Stress und Druck, „Warum?“ – Ungerechtigkeit in der Welt, 16 – ein besonderer Geburtstag – Höhepunkte des Lebens, Du bist der Held deiner eigenen Geschichte!, Depression, Klassengemeinschaft, Freundschaft, Mach dir keine Sorgen!

Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Schülerinnen und an ihre Klassen- bzw. Religionslehrerinnen und –lehrer für die Vorbereitung!