Brieffreundschaftsprojekt mit der Malvern St James Girls´ School

ENGLISH IS FUN!!! Seit August 2016 verständigen sich 16 Schülerinnen aus den jetzigen Klassen 8a und 8b per altmodische Art – Postbriefen – mit Schülerinnen aus der Malvern St James Girls´School in Worcestershire/England. Mit der Deutschlehrerin Frau Zimnowodski aus England rief Frau Liesenberg dieses Brieffreundschaftsprojekt ins Leben. Die Schülerinnen lernten sich über Profile kennen und schreiben nun regelmäßig Briefe nach England und warten sehnsüchtig auf Antworten der englischsprachigen Schülerinnen. Leider dauert es manchmal sehr lange, bis die erwarteten Antworten kommen. Themen sind Hobbies, Familie, Haustiere aber auch Fragen aus Wirtschaft und Politik. Es macht den Schülerinnen großen Spaß, die Briefe zu schreiben, zu bemalen und mit lustigen Stickern zu bekleben. Das Ziel des Brieffreundschaftsprojektes ist ein Schüleraustausch zwischen unseren beiden Schulen im kommenden Schuljahr.

A. Liesenberg

Sprachreise nach Irland

Seit einigen Jahren besteht für unsere Schülerinnen die Möglichkeit, eine zweiwöchige Sprachreise in der landschaftlich sehr reizvollen westirischen Küstenstadt Galway zu verbringen. Dieses Angebot richtet sich an die Jahrgangsstufen 7 bis 9 des Gymnasial- und Realschulzweiges. Die Schülerinnen sind in Gastfamilien untergebracht, gehen vormittags zur Sprachschule Atlantic Language School und nehmen an zahlreichen Nachmittags- bzw. Abendaktivitäten teil sowie an zwei Ganztagesausflügen.

Diese Sprachreise ist keine Schulveranstaltung der Marienschule, sondern wird von der Atlantic Language School in Galway, Irland angeboten. Die Sprachreise findet in den letzten beiden Wochen vor den Sommerferien statt.

Die nächste Irland-Sprachreise findet 2020 statt. Informationen folgen im Schuljahr 2019/20.

Montpellier – Südfrankreich

Abfahrt war um 14 Uhr am Frankfurter Hauptbahnhof. Als wir schließlich Abschied genommen hatten, saßen wir auch schon samt Gepäck im TGV nach Avignon, von wo aus wir mit dem Bus nach Montpellier fuhren. Freundlich und offenherzig wurden wir von unseren Gasteltern empfangen und zu unseren neuen Unterkünften gebracht. Am nächsten Morgen ging es für uns das erste Mal in die LSF Sprachschule, wo wir jeden Tag fast vier Stunden Französischunterricht hatten.

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