Marienschule Offenbach

Die Schulgemeinde

Freunde und Förderer der Marienschule der Ursulinen in Offenbach e.V. (FFM)

Der Speisesaal hat Priorität

Erweiterter Nachmittagsunterricht an der Marienschule erfordert größere Investition – Förderverein stellt 24.000 € bereit

Offenbach am Main, 21. Februar 2007. Die Bandbreite der Aktivitäten und Projekte, die ein Förderverein unterstützt, ist groß: Von 250 € für einen neuen Kühlschrank der Fachschaft Chemie bis hin zu 24.000 € für einen neuen Speisesaal reichen die Investitionen, die der Förderverein der Marienschule bei der Mitgliederversammlung für das Jahr 2007 genehmigt hat. Der erweiterte Nachmittagsunterricht erfordert den Bau und die Einrichtung des Speisesaals.

Rund 6.000 € benötigt die Fachschaft Musik, um die schuleigenen Klarinetten generalüberholen und reinigen zu lassen. Alle acht Jahre sind solche Wartungsarbeiten erforderlich, wenn die Instrumente eine lange Lebensdauer haben sollen. Ihrer starken musischen Ausrichtung entsprechend verfügt die Marienschule über einen umfangreichen Bestand an Musikinstrumenten.

Knapp 165.000 € hat der Förderverein der Marienschule in den letzten Jahren in Schulprojekte fließen lassen. Mit den für 2007 geplanten Ausgaben von 42.000 € wird sich dieser Betrag auf 207.000 € erhöhen. Das entspricht einer Steigerungsrate von 25% innerhalb eines Jahres.

Eine magische Grenze hat der Förderverein in 2006 überschritten, was die Zahl der Mitglieder betrifft: Mehr als 500 Mitglieder verzeichnet der Verein derzeit, 600 sollen es bis Ende 2007 werden. Aus den Beiträgen und Spenden der Mitglieder fördert der Verein pädagogische und kulturelle Projekte der Marienschule zum Wohl der Schülerinnen. Dass dies bei sehr geringen Verwaltungskosten möglich ist, die beispielsweise auch die Ausgaben für Porto enthalten, verdankt der Verein dem unentgeltlichen Engagement einiger Mitglieder und Lehrer, vor allem dem Engagement der Ehrenvorsitzenden Schwester Agnes Olbrecht. Nur 600 € Verwaltungskosten fielen in 2006 an.

In 2007 hat sich der Verein gemeinsam mit dem Schulelternbeirat und dem Kollegium auch zum Ziel gesetzt, den Mentoring- und Netzwerk-Gedanken weiter zu forcieren: Mit Hilfe einer Datenbank sollen sich Schülerinnen der Marienschule in naher Zukunft über Berufsperspektiven und -erfahrungen sowie Ausbildungs- und Praktikumsplätze informieren können. Dabei setzt der Förderverein vor allem auf die Unterstützung ehemaliger Marienschülerinnen.