Marienschule Offenbach

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"Das Spiel mit der Angst"

Deutsch 8d, Schuljahr 2002/03

Unterrichtseinheit Interpretation Jugendroman:

Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit interpretierten die Schülerinnen der Klasse 8d (Schuljahr 2002/03) den Jugendroman "Das Spiel mit der Angst" von Theo Engelen (Frankfurt/M. 3. Aufl. 2002, Fischer TB 80310).

Nach Abschluss der Interpretationsarbeit schlugen die Schülerinnen vor, ausgewählte Arbeitsergebnisse für gleichaltrige Leserinnen und Leser im Internet zu präsentieren.

Titelseite für die Präsentation erstellt von: Ann-Christin Schäfer, Vanessa Scholz

Inhaltsverzeichnis

1. Gliederung der Handlung in Erzählabschnitte

I. Abschnitt - Kapitel 1/2 (S.9-29)

1.) 1.Schultag / 1.Schulwoche
2.) Kennenlernen der Hauptfiguren
3.) Kennenlernen der Zentralthemen: Liebesthema, Gewaltthema
4.) Andeutung eines Geheimnisses (Tod von Ankes Bruder)

1.Erzählabschnitt = Exposition/ Einleitung

II. Abschnitt - Kapitel 3-6 (S.29-72)

1.) 1./2. Schulwoche
2.) Annäherung zwischen Anke und Joost
3.) Hervorhebung des Aufsatzes von Joost durch Kursivdruck
4.) Keine Hilfe durch Klassenlehrer
5.) Steigerung der Streiche

2. Erzählabschnitt = Steigerung der Handlung

III. Abschnitt - Kapitel 7-10 (S.72-125)

1.) Anke und Joost auf dem Schulfest
2.) Bloßstellung Oscars durch Desi
3.) Idylle im Wald (beim Picknick)
4.) Liebeserklärung im Lokal "Unterwegs"
5.) Verletzung Joosts während der Sportstunde
6.) Demütigung Joosts (S.106-109)
7.) Unfall und Krankenhausaufenthalt

3. Erzählabschnitt = Höhepunkte der Handlung

IV. Abschnitt - Kapitel 11/12 (S.126-155)

1.) Entscheidung zur Gegenwehr (S.133)
2.) Aufklärung ¸ber Tod des Bruders (S.136/137)
3.) Verarbeitung des Todes des Bruders (S.141/142)

=> Wende in der Handlung und in der Einstellung

V. Abschnitt - Kapitel 13/14 (S.156-179)

1.) Ausführung der Entscheidung
2.)Zweikampf Joost-Oscar

=> wahrer Charakter Oscars
=> Joost Sieger, Oscar Verlierer (Katastrophe)

VI. Abschnitt - Epilog (Nachwort, Ausklang)

1.) Happy End für Joost und Anke
2.) Joosts Anerkennung in der Schule
3.) Anerkennung durch den Vater
4.) Erzählrahmen: Frühstücksszene am Anfang und am Ende des Romans

Arbeitsergebnisse der Klasse 8d, 2002/03

2. Angabe der Erzählperspektive

Untersuchung der Erzählperspektive

a) Allwissende Erzählperspektive (Kapitel 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, Epilog): Handlung aus der Sichtweise Joosts
b) Ich-Perspektive (Kapitel 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14): Handlung aus der Sichtweise Ankes
c) Ziel: Ausgewogenheit in der Bewertung der Handlung, der Charaktere, der Probleme

Handlungsdauer

a) Handlungsbeginn: 1.Schultag nach den Sommerferien (S.17); Datum: 28. August (S.42)
b) Handlungsende: ca. Ende/ Mitte November, eventuell Anfang Dezember (S.184)
c) Höhepunkt der Handlung: Schulfest Ende 3. Woche (15. September, S.72); Radtour und Picknick im Wald (16. September, S.82); Joosts Demütigung: Beginn 4. Schulwoche (18. September, S. 100)

Arbeitsergebnisse der Klasse 8d, 2002/03

3. Überblick über die Figurenkonstellation

Projekt 8d

Graphik für die Präsentation erstellt von: Jessica Jarosc, Miriam Kleinschmitt, Melanie Nagl

4. Steckbriefe der beiden Hauptfiguren

Name: Joost Vermaas, S. 25
Alter: 16 Jahre, S. 103
Klasse: 9.Klasse Gymnasium, S. 103
Aussehen: blondes, strähniges Haar; Brillenträger; schmächtig, relativ klein; legt nicht viel Wert auf sein Äußeres, S. 9, S. 13, S. 14
Geschwister: Schwester Desi (braune Haare, graublaue Augen), S. 13
Familienverhältnis: gut;
Vater legt viel Wert auf Eigeninitiative (Geschäftsmann), S. 11
Mutter arbeitet oft sehr lange (Geschäftsfrau), S. 12
Schwester ist immer fröhlich und voller Energie, S. 13
Hobbys: Radtouren in der Natur, S. 86
Charakter: unabhängig, oft nervös, launig, unsicher, verlegen, S. 98, ...
Fazit: Das perfekte Mobbing-Opfer

Name: Anke Kraaieveld, S. 141
Alter: 16 Jahre, S. 103
Klasse: 9.Klasse Gymnasium,S. 103
Aussehen: blondes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden; blaue Augen ,S. 32
Geschwister: Bruder Rob (verstorben), S. 92
Familienverhältnis: mittelmäßig;
Vater lebt an der Küste, will vor Problemen nicht weglaufen, S. 91
Mutter ist fürsorglich und achtet besonders auf ihre Tochter wegen des Todes ihres Sohnes
Hobbys: Lesen
Charakter: selbstbewusst, mitfühlend.

Arbeitsergebnisse der Klasse 8d, 2002/03

5. Schülerreferat über Joosts Schulaufsatz "Unterwegs" von Martina Schwebel (8d, 2002/03)

Joost beschreibt in seinem Aufsatz zwei Männer auf einem Bahnsteig. Er sagt, " sie sind so verschieden, wie zwei Männer nur sein können."

Wie sind sie denn verschieden? Äußerlich? In ihrem Verhalten?

Er beschreibt sie nur so, dass der eine Mann auf der Bank sitzt mit einem Notebook auf dem Schoß, auf das er ungeduldig hämmert. Der andere Mann steht ein Stück entfernt. Er trägt "eine Jeans, einen dicken Pullover und einen knallbunten Schal". Und der andere? Was trägt er? Erst gegen Ende erfahren wir, dass er eine Krawatte und eine Jacke trägt. Jetzt kann man sich natürlich vorstellen, dass der Mann mit dem Notebook ein Geschäftsmann ist, der ordentlich und gepflegt im Anzug dasitzt. Genau beschrieben hat Joost das aber nicht, er überlässt es dem Leser und seiner Vorstellung.

Wir wissen auch nicht, wie die beiden Männer heißen. Erst während der Zugfahrt stellt sich der Mann mit dem Schal als " Joris" vor. Der andere Mann heißt "Vermeulen".

Joris hat einen Koffer zwischen seine Füße geklemmt, der " wahrscheinlich schon viele Reisen mitgemacht hat". Er wird als zufrieden beschrieben, weil er Sonnenstrahlen auf sein Gesicht fallen lässt, dabei die Augen schließt und sie einen zufriedenen Ausdruck auf das Gesicht über den Schal zaubert.

Im Gegensatz dazu steht Vermeulen. Ihm scheint die Sonne egal zu sein. Er bemerkt sie gar nicht, denn " er hämmert auf die Tastatur ein." Offensichtlich will er etwas fertig bekommen. Er schaut immer wieder auf seine Uhr. Er hat es wohl eilig. Den anderen Mann hat er dabei bisher noch gar nicht bemerkt.

Dann steht er irgendwann auf und verstaut seinen Computer in einem großen Diplomatenkoffer.

Zuerst steht auf der Hinweistafel, dass der Zug in drei Minuten abfahren soll. Doch dann kommt eine Durchsage, dass der Zug noch einige Minuten Verspätung hat.

Wie verhalten sich die Männer jetzt?

Der Mann mit dem Notebook ärgert sich über die Verspätung, " macht ein verbissenes Gesicht" und hält Ausschau nach jemandem, bei dem er sich beschweren kann. Der andere Mann bleibt ganz ruhig und reagiert nicht auf die Durchsage. " Seine Augen waren immer noch geschlossen".

Jetzt kommt der Zug. Er hat nur einen Wagon. Im ansonsten leeren Abteil sitzen die beiden Männer sich gegenüber. Der Mann mit dem Schal kuschelt sich schön behaglich in eine Ecke, der andere Mann sitzt in strammer Haltung und fängt ein Gespräch an.

Fahren sie auch in die Hauptstadt, lautet dann die Frage, die er stellt. Für Joris ist dies eine schwierige Frage. Fährt man wohin, oder fährt man weg, oder ist man vielleicht einfach nur unterwegs? Antwortet er freundlich.

Er lässt sich beim Nachdenken über diese Frage nicht aus der Ruhe bringen, was den Herrn Vermeulen ein verärgertes Gesicht machen lässt. Er versteht die Antwort nicht und holt sein Notebook wieder hervor, um nicht mehr reden zu müssen. Seiner Meinung nach verkompliziert Herr Joris, der Mann mit dem Schal, alles. Herr Joris lässt sich davon nicht ablenken und führt das Gespräch dennoch weiter fort.

Während er Zugfahrt bemerken sie, dass der Zug dieses Mal wohl eine andere Strecke fährt, denn sie fahren lange Zeit in einem Tunnel, obwohl diese Strecke keinen Tunnel hat.

Joris: "Ich liebe Überraschungen."

Vermeulen: " Ich hasse Überraschungen."

Danach kommen sie an Bergen vorbei, auf deren Gipfel sogar Schnee liegt. Darüber freut sich Joris besonders. Vermeulen dagegen gar nicht. Er kann nichts Schönes daran erkennen.

Selbst der Schaffner, der jetzt kommt, weiß nicht wie der Zug fährt. Trotzdem will Vermeulen seine Fahrkarte abgestempelt haben. Er ist richtig wütend. Joris dagegen sagt: "Die Fahrscheine stimmen ohnehin nicht. Sie wissen nicht mal wohin wir fahren. Welchen Sinn hat es dann, Fahrscheine zu kontrollieren?

Auch hier sind die beiden Männer wieder völlig unterschiedlich. Selbst in einer völlig veränderten Situation sucht Vermeulen noch nach dem üblichen Ablauf, nach seiner geplanten Welt.

Als die Zeit erreicht ist, zu der der Zug in der Hauptstadt hätte eintreffen müssen, zieht Vermeulen die Notbremse und gerät in Panik. Trotzdem schreit er : Ich gerate nie in Panik.

Joris sagt zu ihm beruhigend, dass es keinen Sinn hat in Panik zu geraten.

Erst auf dem Bahnsteig erkennt Vermeulen endgültig die Ausweglosigkeit in der er sich befindet. Es gibt kein Telefon und keinen Zug ,der bald abfährt. Das ist Unterwegs.

Vermeulen hämmert gegen die Scheiben und schreit nach einer Erklärung. Er kann es sich überhaupt nicht vorstellen, was da passiert ist. Anders Joris. Er hört nur amüsiert zu.

Auch in dieser ausweglosen Situation erkennt Joris sofort, was zu tun ist. Er reagiert ganz selbstverständlich auf die Hinweistafel:

Ankunftszeiten: Unregelmäßig Abfahrt: Wenn man nicht mehr darauf wartet

Also was ist zu tun? Sicherlich nicht in der Bahnhofshalle weiter warten, sondern eine Unterkunft suchen. Also geht er voraus und die anderen folgen ihm. Vermeulen weiß jetzt nicht mehr aus noch ein. Dennoch geht er mit. Beim Verlassen des Bahnhofs stellt er jedoch fest, dass das Wetter jedenfalls gut ist. Dies ist das erste Mal seit die beiden Männer zusammen sind, dass Vermeulen etwas positiv findet. Er beginnt sich an die Situation zu gewöhnen und das Leben so zu nehmen wie es ist, nämlich ständig neu und schön, wenn man es nicht verplant.

Was sagt uns der Aufsatz "Unterwegs" und kennen wir die handelnden Personen?

In dem Aufsatz "Unterwegs" beschreibt Joost zwei Männer, Vermeulen und Joris. In den zwei Personen sieht er sich und Oskar. Joost beschreibt seine Gefühle Oskar gegenüber im Aufsatz und die Art und Weise wie er und Oskar denken und handeln. In seinem Aufsatz verkörpert Vermeulen alle die Eigenschaften, die Oskar hat. Er ist der unruhige Typ, der schnell ausrastet. Er hat eine stramme Haltung. Er hasst Überraschungen. Er will immer alles geplant und geregelt wissen.

Ganz anders dagegen ist Joost. Er spiegelt sich in Joris wieder. Der bleibt immer ruhig und dem fallen immer die passenden Antworten ein. Er reagiert stets gelassen auf die Aktionen von Oskar, auch wenn er sich tief in seinem Innern ärgert.

So z.B. S. 66-67 " Aus einem der Brote guckte auf einer Seite der Kopf der toten Maus und auf der anderen der Schwanz. Joost steckte den kopf zwischen die Knie und atmete ein paar Mal tief aus. Joost erwachte wieder zum leben. Sie wollen meine Reaktion sehen, sonst haben sie keinen Spaß daran.

Sie wollen meine Reaktion sehen, sonst haben sie keinen Spaß daran. Zuerst nahm er das Brot mit der Maus und trug es in aller Ruhe zum Abfalleimer. Die anderen Brote waren uoller Sand. Er wischte sie ab, setzte sich und biss hinein."

Ebenso die Aussage von Joost auf Seite 160 "Genieß es doch. Es passiert nicht oft, dass man eine Überraschung in den Schoß geworfen bekommt. Unerwartete Dinge machen das Leben spannend." Parallele zum Aufsatz, als Joris sagt auf S. 53 "Ich liebe Überraschungen."

Ebenso Oscars Antwort darauf: " Mit unerwarteten Dingen ist mir nicht geholfen."

S.161 sagt Joost zu Oscar: Die Tür geht erst auf, wenn du nicht mehr darauf wartest."

Im Aufsatz findet man dies wieder auf S.59: Abfahrt &endash; wenn man nicht mehr darauf wartet.

Wie im Aufsatz, so versucht Joost auch im wirklichen Leben seinen Gegenspieler Oscar mit Worten und nicht mit Gewalt zu überzeugen. Leider war der Aufenthalt in der Dunkelkammer zu kurz um zum gewünschten Erfolg zu führen.

(s.175) " Der Aufenthalt in der Dunkelkammer hat keinen Eindruck auf ihn gemacht."

Die Freunde von Oscar sticheln ihn bereits am nächsten Tag

Jetzt war es an Joost seine Trumpfkarte auszuspielen. Er ließ das Tonband, das er heimlich in der Dunkelkammer aufgenommen hatte, über den Lautsprecher des Direktors abspielen.

So konnten alle mithören, wie abfällig Oscar über seine Lehrer und Klassenkameraden redete.

Wie im Aufsatz so auch im Leben muss man sich ständig auf Neues einlassen und sein Leben entsprechend verändern. Niemand kann immer seinen Willen durchsetzen. Wer es versucht doch zu tun, der scheitert , so wie Oscar.

Sich auf immer neue Situationen einzustellen heißt, dass es keine Langeweile gibt. Man kann sich nur freuen z.B. an den schneebedeckten Bergen, wenn man sie auch sieht.

Aus dem Aufsatz sollten wir lernen, wie wichtig es ist uns nicht nur auf eingefahrenen Schienen zu bewegen, sondern in allem Neuen etwas Positives zu sehen.

Martina Schwebel

6. Handlungen und Verhalten der Lehrer

Romanausschnitte, die Auskünfte über das Verhalten der Lehrer geben:

  • Seiten 22-27: erster Schultag, "Predigt des Klassenlehrers"
  • Seiten 33-36: Verhalten Herrn Bekkers
  • Seiten 50-63: Joosts Aufsatz "Unterwegs"
  • Seite 63: Hilfsangebot des Herrn Bekkers
  • Seiten 69-70: Hilfeverweigerung des Klassenlehrers
  • Seiten 102-103: Antipathie gegenüber Joost
  • Seiten 104-110: Verhalten des Sportlehrers
  • Seiten 129-134: Gespräch mit dem Direktor
  • Sonstige: Seite 18, Seite 167, Seite 166, Seite 152

Arbeitsergebnisse der Klasse 8d, 2002/03

7. Beispiel Hausaufgabe: "Joosts Verhältnis zur Klasse" (Textgrundlage S.18-22)

Gliederung

A Joost lernt, sich gegen seine gewalttätigen Peiniger zu wehren
B Joosts Verhältnis zur Klasse

1. Schweißausbrüche in der Nähe der Klassenkameraden
2. Klassenzimmer als "Schlangengrube"
3. Streit um die Sitzplätze
4. Verständnislosigkeit der Lehrer und Schüler
5. Spöttische Blicke der Mädchen
6. Wehrlosigkeit gegenüber Oscars Clique
7. Kontaktversuche zu Anke

C Schwierigkeit der Arbeitsaufträge

Aufsatz

A

Der Jugendroman "Das Spiel mit der Angst" von Theo Engelen erschien erstmals im Jahre 1997 in den Niederlanden. Er handelt von Joost Vermaas, einem 16-jährigen Gymnasialschüler, der von Oscar und dessen Clique brutal geärgert wird. Durch seine neue Freundin Anke lernt er sich gegen seine Peiniger zu wehren und siegt am Ende glanzvoll.

B

Als sich Joost am ersten Schultag seiner Klasse nähert, fängt er schon an zu schwitzen (Seite 18). Sein Klassenzimmer bezeichnet er als "Schlangengrube" (18). Keiner aus seiner Klasse lässt ihn neben sich sitzen; alle wollen, dass Oscar oder einer aus seiner Clique neben ihnen sitzen. In seiner Klasse findet er kein Verständnis, noch nicht einmal der Tutor Herr Cremer hilft ihm in seiner schwierigen Lage (19). Meistens ist er den spöttischen Blicken der Mädchen ausgesetzt, was ihm sehr peinlich ist (19). Er verhält sich sehr nervös und ist ein leichtes Opfer für die Gruppe (20). Er ist sehr unsicher und laut Anke "wahrscheinlich durch den Schaden der letzten Jahre klug geworden". Vor Aufregung und Angst perlen ihm Schweißtropfen unter den Haaren hervor, als er sich neben Anke - die Neue in der Klasse - setzen muss (21). Allerdings verhält er sich ihr gegenüber ganz normal und probiert sich ihr zu nähern, was ihm auch gelingt (22).

C

Meiner Meinung nach ist der Roman für Schüler der 7. - 8. Klasse hervorragend geeignet. Die Arbeitsaufträge zu diesem Jugendroman sind allerdings sehr schwer zu bearbeiten. Da die Handlung auch im wahren Leben vorkommen kann, ist es eine Bereicherung für jeden Schüler dieses Buch zu besitzen.

Sylvia Sagmeister, Juliane Girbardt, 8d, 2002/03