Marienschule Offenbach

Einrichtungen

Schulpsychologischer Dienst                

 Schulpsychologischer Dienst

 

 

 

Seit Januar 2004 bietet die Marienschule die Möglichkeit der schulpsychologischen Beratung an. Andrea König, Diplom-Pädagogin und Gestaltberaterin, seit vielen Jahren in der Beratung für das Bistum Mainz tätig, wurde für diese Position eingestellt.

 

Sie ist an drei Tagen in der Marienschule ansprechbar für die Sorgen und Nöte der Schülerinnen. 

Sie erreichen den schulpsychologischen Dienst z.Zt. als Eltern über das Sekretariat, als Schüler und Lehrer zu den Sprechzeiten im Büro des schulpsychologischen Dienstes im Raum 19.1 oder über die Diensthandynummer 0160/91414408.

 

Aufgabe des schulpsychologischen Dienstes ist es, Schülerinnen, Lehrer und Eltern bei Schwierigkeiten, die den Schulalltag oder die schulischen Leistungen betreffen, zu beraten. Dies können sowohl Leistungs-und Lernschwierigkeiten der Schüler sein als auch Verhaltensprobleme und soziale Auffälligkeiten. Beispiele für Problemstellungen sind:

  • Leistungsschwankungen und Leistungsversagen
  • Lern- und Arbeitsstörungen
  • Teilleistungsstörungen (z.B. Lese-Rechtschreibschwäche)
  • Mangelnde Motivation
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schul- und Prüfungsangst
  • Geringes Selbstvertrauen
  • Schulschwänzen
  • Soziale Auffälligkeiten (z.B. aggressives Verhalten)
  • Fragen zur Schullaufbahn

Ziel der Beratung, die immer in Absprache mit allen Beteiligten erfolgt, ist es, die möglichen Ursachen eines Problems zu identifizieren und eine sachgerechte Lösung zu entwickeln.

Die Initiative zu einer schulpsychologischen Beratung kann sowohl von den Schülerinnen selbst, den Eltern, den Lehrern oder der Schulleitung ausgehen. 
Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und unterliegt der Schweigepflicht. Die Erhebung der möglichen Ursachen für ein Problem und die Planung aller weiterer Schritte erfolgen immer in enger Absprache mit allen Beteiligten – bei minderjährigen Schülerinnen besonders auch den Eltern.

Die große Nachfrage dieses Angebotes zeigt, dass die Schule den Bedarf richtig eingeschätzt hat und für die Schülerinnen, Eltern und Lehrer damit ein weiteres Stück Schulqualität schaffen konnte.