Marienschule Offenbach

Die Schule

Chronik

1928/1929

Die Englischen Fräulein aus Mainz erwarben von der Firma Schimmel, einer Strick- und Häkelnadelfabrik, die in Konkurs gegangen war, für 95000 Reichsmark ein Gebäude an der Bieberer Straße 127. Nachdem die Schwestern dort eingezogen waren, eröffneten sie im Oktober einen Kindergarten. Ein halbes Jahr später, Ostern 1929, nahm das Lyzeum mit dem Namen "Marienschule-Haus Maria Ward" die ersten Schülerinnen auf. Daneben gab es in dem Schulhaus auch eine Haushaltungsschule.

1938

In dem Jahr mussten die Englischen Fräulein auf Anordnung des Reichserziehungsministeriums das Lyzeum schließen, 1939 die Haushaltungsschule, 1941 den Kindergarten. Daraufhin übernahmen sie Seelsorgearbeiten in verschiedenen Pfarreien.

1945

Am 17. September konnten die Englischen Fräulein wieder offiziell ihre Erziehungsarbeit mit einer Höheren Schule für Mädchen und einem Kindergarten aufnehmen.

1946

Die Generaloberin der Englischen Fräulein Mater Edelburga übergab am 2. Oktober die "Marienschule-Haus Maria Ward" an den Ursulinenkonvent aus Ratibor. Oberin der Ursulinen war zu dieser Zeit Mater Benedicta. 350 Schülerinnen kamen in die Obhut der Ursulinen.
Das Neubauprojekt für die Schule sah vor, zwei parallel angeordnete Schulhäuser zu erstellen, die 16 Klassenräume mit den dazugehörenden Fach- und Nebensälen enthalten sollten. Zwischen den beiden Häusern waren in der Mitte ein großzügiges Treppenhaus und ein Flachbau zur Spießstraße hin vorgesehen. Der gesamte Komplex schloss an den 1956 erbauten Parterre-Trakt vom Internat her an.

1947 - 1950

In der Anfangsphase des Schulbetriebs war die Raumnot das Hauptproblem der Ursulinen, denn die Schwestern mussten in dem einstöckigen Haus wohnen und unterrichten. Der größte Raum im Haus war als Kapelle eingerichtet worden, und die Räume, die am Vormittag dem Gymnasium und der Haushaltungsschule als Klassenzimmer dienten, wurden zur Nacht als Schlafstätten benötigt. Außerdem brauchte man tagsüber einen Raum für den Kindergarten. Auch die Schülerinnen des neu eröffneten Internats litten unter Platzmangel. Sie mussten nachts bei benachbarten Familien untergebracht werden.

1950

Als erste Maßnahme zur Verbesserung der Wohn- und Unterrichtssituation hatte Mater Benedicta kurz nach der Währungsreform das Grundstück Bieberer Straße 160 mit einem Trümmerhaus gekauft. Es wurde aufgebaut, und im Januar 1950 konnte die kleine Gruppe der Internatsschülerinnen dort zwei Räume beziehen. Darüber hinaus gab es noch neue Klassenräume und Schwesternzimmer.

1951 - 1953

Das Schulgelände ging durch Kauf in den Besitz des Ursulinenkonvents über, ursprünglich hatten die Englischen Fräulein das Areal an die Ursulinen verpachtet.
Da bereits im Herbst 1947 begonnen worden war, eine gymnasiale Oberstufe aufzubauen, konnten Ostern 1951 die ersten 10 Schülerinnen ihre Abiturprüfungen ablegen.
Im selben Jahr bot die Stadt Offenbach Ecke Ahornstraße-Spießstraße ein Grundstück in Erbpacht an, auf dem ein neues Schwesternhaus errichtet werden sollte. Nach zwei Jahren Bauzeit war dieses erste große Vorhaben fertig, so dass die Schwestern am 31. März 1953 einziehen konnten.
Obwohl jetzt die Räume, die bisher die Schwestern bewohnt hatten, als Klassenzimmer genutzt wurden, sollte das Schulgebäude an der Bieberer Straße bald für die wachsende Zahl der Schülerinnen wieder zu klein werden. Zudem gab es keine Fachräume.

1955

Die Marienschule wurde als Ersatzschule staatlich anerkannt und in die hessische Lernmittel- und Schulgeldfreiheit einbezogen. Der Bau eines Internatsgebäudes begann.

1956

Neben dem neuen Schwesternhaus konnte das Internatsgebäude, in dem 60 Mädchen Platz fanden, und ein Parterre-Trakt entlang der Spießstraße mit drei Klassenräumen bezogen werden. Wenn auch diese neuen Gebäude den Schulbetrieb verbesserten, musste doch in zwei ziemlich entfernt liegenden Schulhäusern (Bieberer Straße 127/ Ahornstraße 33) unterrichtet werden.

1957

Der Hessische Minister für Erziehung und Volksbildung sprach am 31. Januar der Marienschule die Anerkennung als privates Mädchengymnasium aus.
Die Erweiterung des Schulgeländes machte Fortschritte: Im Sommer war der notwendige Sportplatz fertig.

1958

Am 24. September wurde durch Mater Regina offiziell der Grundstein für einen Schulneubau auf dem Gelände Ecke Ahornstraße-Spießstraße gelegt. Wenige Tage später konnte diese Zeremonie für die neue Kapelle der Ordensschwestern wiederholt werden.

1959

Die Kapelle und der großräumige Schulneubau, der heutige "Altbau", konnten am 12. Dezember eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. Bereits fünf Tage vorher waren die Schwestern mit den Schülerinnen von der Bieberer Straße 127 zur Ahornstraße 33 umgezogen.

1961

Die Oberstufe der Marienschule führte seit diesem Jahr einen sprachlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig. 

1963

Anlässlich der Feier des hundertjährigen Bestehens des Konvents aus Ratibor wurde die Turnhalle, die auch als Festhalle dient, für den Sportunterricht übergeben.
Im Zuge der allgemeinen Umstrukturierung berufsbildender Schulzweige wurde die einjährige Hauswirtschaftsschule in eine zweijährige Berufsfachschule umgewandelt, die zur Mittleren Reife führen sollte. Die Berufsfachschule wurde zunächst dem Berufsfeld "Ernährung und Hauswirtschaft" zugeordnet.

1964

Zu Ostern zählte die Schule 687 Schülerinnen. In die Berufsfachschule wurden 28 aufgenommen, im Kindergarten waren ständig 50 bis 60 Kinder untergebracht, im Internat wohnten 55 Schülerinnen, die die Schule besuchten.

1966

Das Hessische Kultusministerium erteilte der vor drei Jahren eingerichteten Berufsfachschule die Anerkennung als Hauswirtschaftliche und Sozialpädagogische Berufsfachschule für die Klassen 9 und 10.

1967

Das Amt der Schulleiterin ging von Schwester Regina auf Schwester Bonifacia über. Schwester Gabriele übernahm die Leitung der Berufsfachschule.
Das Schuljahr brachte eine weitere Verbesserung der Sportanlagen. Im Herbst 1966 begann man im Kellertrakt der Turnhalle mit den Bauarbeiten für ein Hallenbad mit Lehrschwimmbecken. Nach den Sommerferien konnte dann der Schwimmunterricht beginnen.

1968

Am 2. Mai wurde dann die damals so genannte Tagesheimschule eröffnet. Sie bot am Nachmittag etwa 60 Schülerinnen Aufgabenbetreuung und Lernhilfen an. Zunächst mussten die Schülerinnengruppen in Klassenräumen betreut werden.
Da wiederum neue Klassenräume benötigt wurden, wurde der Parterre-Trakt entlang der Spießstraße, der die Verbindung zwischen Internat und Pausenhalle im "Altbau" herstellte, aufgestockt. Zu Beginn des Schuljahres 1968/69 waren drei Klassenräume einsatzbereit.

1971

Da bereits 1969 im Kreis Offenbach die Förderstufe obligatorisch eingeführt worden war, gab es auch für die Marienschule keinen anderen Weg, als sich zunächst dieser Entwicklung anzupassen. Die Schulleiterin Schwester Bonifacia entschloss sich, das Gymnasium zu erweitern und die Marienschule in eine schulformbezogene Gesamtschule umzuwandeln. Im März erhielt die Schule die Erlaubnis, die Förderstufe und einen Realschulzweig einzurichten.

1972

Am 31. Juli wurde der Turnhallenanbau mit Gymnastikhalle bezugsfertig. Unter der Gymnastikhalle gab es jetzt zusätzlich Räume, die für eine weitere Betreuungsgruppe der Tagesheimschule eingerichtet wurden.

1974

Dem Antrag der Berufsfachschule auf Erweiterung der Ausbildungsfächer wurde vom Hessischen Kultusministerium stattgegeben. Die Schule erhielt die Erlaubnis, die beiden neuen Berufsfelder der sozialpädagogischen und der medizinisch-technischen sowie krankenpflegerischen Berufe zu unterrichten.

1975

Nach der Vereinbarung der Kultusminister der Bundesländer von 1972 wurde die Reform der Oberstufe verordnet, die das Kurssystem einführte.
Sowohl diese Neuordnung der Oberstufe als auch die Einrichtung der Förderstufe machten wieder mehr Unterrichtsräume notwendig. Aus diesem Grund unterstützte und förderte das Bischöfliche Ordinariat in Mainz einen Neubau an der Ecke Ahornstraße/Rhönstraße, der zu Beginn des Schuljahres 1975/76 bezogen werden konnte. Er bot in drei Stockwerken Unterrichtsräume für acht Förderstufenklassen und fünf für die Jahrgangsstufe 7. Darüber hinaus wurden Räume für den Biologie-, Handarbeits-, Musik-, Werkunterricht und ein zweites Lehrerzimmer eingerichtet.

1976

Mit Beginn des Schuljahres 1976/77 begann für die Schülerinnen der damaligen Jahrgangsstufe 11 der Unterricht nach dem Modell der neugestalteten gymnasialen Oberstufe. Allerdings behielt die Marienschule (bis heute) für die 11. Klasse das Unterrichten im Klassenverband bei.

1977

Das Regierungspräsidium Darmstadt gab die staatliche Anerkennung als schulformbezogene Gesamtschule bekannt, ergänzt durch Anerkennung der Förderstufe und der Realschule.

1978

Das Hessische Kultusministerium sprach die endgültige Anerkennung der Realschule aus. Der an der Spießstraße gelegene Flachbau, der die Verbindung zwischen den beiden Hauptgebäuden herstellte, wurde aufgestockt.

1979

Erstmals absolvierten die Schülerinnen der 13 die Abiturprüfungen nach ihrer Kursgliederung.

1980

Die Umgestaltung des Internats in ein Tagesheim wurde abgeschlossen. Für diese Entwicklung entschloss sich der Konvent, weil die Anmeldungen zum Internat zurückgingen, während die Nachfrage nach Tagesheimplätzen ständig stieg. Den Tagesheimkindern standen die Räume des ehemaligen Internats und unter der Gymnastikhalle zur Verfügung. 

1985

Der Sportplatz innerhalb der Sportanlagen wurde modernisiert und neu gestaltet.

1988

Zum 1. Januar ging die Trägerschaft der Schule vom Ursulinenkonvent auf die Diözese Mainz über. Trotzdem wurde der Schulname weiter gebraucht: Marienschule der Ursulinen.
Seit dem Erlass über die freie Schulwahl in Hessen war es den Eltern möglich, in der fünften Klasse neben der Förderstufe auch ein Gymnasium für ihre Kinder auszuwählen. Also eröffnete die Marienschule mit Beginn des Schuljahres 1988/89 für die 5. Klasse wieder einen gymnasialen Zweig, um diesen in der 6. Klasse und dann in der Sekundarstufe I fortzuführen.

1989

Am 29. Juni erfolgte die Neugründung des Vereins "Freunde und Förderer der Marienschule der Ursulinen in Offenbach e. V." (Er hatte bereits von 1958 bis 1968 bestanden). Die Vereinsmitglieder wollen die Schulgemeinde in der Gemeinsamkeit stärken und die vielen Kontakte mit den Ehemaligen der Schule dauerhaft halten. Aus diesem Grund gibt der Verein jährlich ein Schulheft für die Eltern, die Schülerinnen, die Freunde der Schule und für die Ehemaligen heraus.

1992

Schwester Gabriele trat zum Ende des Schuljahres 1991/92 vom Amt der Leiterin der Berufsfachschule zurück. Ab diesem Zeitpunkt leitete Oberstudiendirektor Seredzun die Berufsfachschule kommissarisch.

1993

Die Gesamtkonferenz beschloss, die Marienschule wieder als Ausbildungsschule für Referendarinnen und Referendare im Bereich des Studienseminars Offenbach zu öffnen. Noch im selben Jahr erteilte das Regierungspräsidium Darmstadt der Schule die Genehmigung, diese Aufgabe zu übernehmen. Mit Beginn des Schuljahres 1994/95 wies das Offenbacher Studienseminar die beiden ersten Referendare zu. Zurzeit werden sechs Referendarinnen und Referendare an der Schule ausgebildet.
Das Hallenbad mit Lehrschwimmbecken im Keller der Turnhalle wurde mit Finanzmitteln der Stadt Offenbach umgebaut und modernisiert. Deshalb wird das Städtische Schulamt in den nächsten zehn Jahren das Bad verwalten. Die Klassenstufen 3 und 4 der Offenbacher Grundschulen und die Klassen 5 und 6 der Marienschule erhalten nun dort ihren Schwimmunterricht.

1994

Mit Beginn des Schuljahres erfuhr das Schulleben erneut einen besonderen Einschnitt. Die Aufstockung des Gebäudeteils entlang der Spießstraße und dessen Erweiterung zum Schulhof hin waren notwendig geworden. Dieses Bauvorhaben sah zusätzlich vor: Erweiterung der Pausenhalle, Errichtung einer Cafeteria, Einbau von Schulschränken für die Klassen 12 und 13, Bau einer behindertengerechten Aufzugsanlage.

1995/1996

Nachdem die Bauarbeiten für den Erweiterungstrakt im Winter 1995/96 zum Abschluss gekommen waren, konnte am 20. März 1996 der neue Gebäudekomplex während eines Festaktes der Schulgemeinde übergeben werden. Im Anschluss an ein Pontifikalamt in der Pfarrkirche Dreifaltigkeit und einer Akademischen Feier in der Turnhalle weihte Bischof Dr. Dr. Karl Lehmann die neuen Räume ein.

1998

Das Projekt: "Klassen musizieren mit Orchesterblasinstrumenten" startet in einer 5. Klasse. Innerhalb des Musikunterrichts besteht das Angebot, ein Orchesterblasinstrument neu zu erlernen. Die Schule stellt den an dem Projekt beteiligten Schülerinnen die Instrumente gegen eine Leih- und Unterrichtsgebühr zur Verfügung.

1999

Die Schulseelsorge erhält einen neuen Raum für Klassengottesdienste, Frühschichten und andere gottesdienstliche Formen: den Raum "Emmaus".

2000

Beginn des Computerunterrichts in der Klassenstufe 7 als Pflichtunterricht und die Einrichtung eines Unterrichtsraumes für Informatik. Für die Koordination schulfachlicher Aufgaben in der Real- und Berufsfachschule wird Frau Monika Antwerpen als pädagogische Leiterin beauftragt.

2001

Leitungswechsel im Tagesheim: Schwester Monika übergibt nach 20 Jahren die Leitung an Frau Guilbaud, die als Neuerung unter anderem für die Namensgebung "St. Ursula" zuständig ist.

2002

Nach vierjähriger Planungs- und Bauzeit wird die Bibliothek mit einem großen Festakt und der Segnung durch Pfarrer Dr. A. Nawar eingeweiht. Mit großem Engagement von Schwester Agnes und finanzieller Unterstützung des Fördervereins wurden ca. 8.000 Bücher katalogisiert und eingestellt. Für die Schülerinnen stehen Computerarbeitsplätze zur Verfügung.
Das Projekt "Lernen lernen” wird in der Jahrgangsstufe 5 eingeführt.

2003

Herr Richard Seredzun wird am Ende des Schuljahres als Leiter der Marienschule verabschiedet. Nach einer Eucharistiefeier mit Herrn Karl Kardinal Lehmann findet eine akademische Feier statt. Dankesreden der verschiedenen Gremien würdigen die Arbeit des sehr beliebten Pädagogen. Die Schülerinnen wählen als Abschiedsslogan: "Richie for ever" und er selbst verabschiedet sich mit den Worten: Auslaufmodell –Vergriffen – Wird nicht wieder aufgelegt.
Die ehemalige Schulleiterin, Schwester Bonifacia wird im gesegneten Alter von 92 Jahren in die Ewigkeit abberufen. Sie arbeitete 40 Jahre als Lehrerin in der Schule, davon 17 Jahre als Direktorin. Geprägt hat sie die Schule durch gesellschaftlich notwendige Erneuerungen: Einrichtung des Tagesheims, Umwandlung in eine additive Gesamtschule, Einrichtung des Realschulzweiges und der Einführung der differenzierten Oberstufe mit dem Kurssystem.

2004

Mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 übernimmt Frau Studiendirektorin Marie Luise Trocholepczy das Amt der neuen Schulleiterin.
Nach den Herbstferien übernimmt Herr L.Berniger das Amt des Förderstufenleiters.
Am Ende des Schuljahres wird Herr Schoppe nach 35 Jahren als Latein- und Geschichtslehrer, so wie 30 Jahren Studienleiter der Oberstufe in den Ruhestand verabschiedet.
Der Förderverein der Marienschule initiiert die Vergabe von Preisen für besonderes, soziales Engagement im Zusammenhang mit den Abschlusszeugnissen für Schülerinnen des Gymnasiums, der Realschule und der Berufsfachschule.Frau König übernimmt die Aufgaben des schulpsychologischen Dienstes.

2005

Frau Marga Klohoker übernimmt die Leitung der Oberstufe. Viele Neuerungen in der Organisation der Oberstufe und die Vorbereitung auf das Zentralabitur sind die Schwerpunkte ihrer neuen Tätigkeiten.
Das religiöse Leben in der Marienschule wurde in diesem Jahr von drei großen Ereignissen geprägt:

  • das Kreuz des Weltjugendtages pilgerte für einen Tag durch die Schule und anschließend durch Offenbach
  • der Dialog der Religionen begann mit dem ersten Teil: "Christentum und Islam", mit dem sich die Schulgemeinde in einer Projektwoche auseinandergesetzt hat
  • eine Gruppe des Lehrerkollegiums begibt sich "auf die Spuren der heiligen Angela" nach Bescia und Desenzano unter der Leitung von Schwester Magdalena und Schwester Rita

2006

Der Meditationsraum "Emmaus" wird fertig gestellt: Segnung von Ambo und Altar durch Pfr. Dr. A. Nawar.
Zweiter Teil des Dialogs der Religionen: Christentum – die Auseinandersetzung mit der eigenen Religion mit einer Veranstaltung zum Gedenken an Dietrich Bonhoeffer
Ursulinen wirken seit 60 Jahren in Offenbach: "Habt Hoffnung und festen Glauben an Gott" Bau der Schule mit Internat und Kindergarten, neuem Schwesternhaus und Kapelle, von Sportplatz, Turnhalle und Schwimmbad und immer wieder der Erweiterung der Schulgebäude.

2007

Neugestaltung des Haupteinganges.
Dritter Teil des Dialogs der Religionen: Begegnung mit dem Buddhismus und Hinduismus durch Vorträge und Aktionstage.
Karl Kardinal Lehmann und Ministerpräsident Roland Koch besuchen die Schule.

2008

Neubau eines mulitfunktionalen Speisesaals auf Grund des erweiterten Nachmittagsunterrichts mit großer finanzieller Unterstützung des Fördervereins.

2009

Erster Solidaritätslauf zugunsten der ökumenischen Hospizbewegung.

2010

Ordensschwestern feiern Jubiläum: "475 Jahre "Compagnia di Sant´Orsola durch Angela Merici"

2011

Sanierung des Neubaus – Einweihung des Gebäudes B

Michael Beils (Chronik bis 1995/1996)

Katharina Rommel (Chronik von 1998 - 2011)